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Dad­i­a­shi

Der Gipfel des Dad­i­a­shi (3540 m) befin­det sich im öst­li­chen Teil des Swa­net­schen Kamms. Ein her­vor­ra­gen­der Pa­no­ram­a­punkt auf die Gip­fel des zen­tra­len Teils des GKH. Die erste Be­stei­gung des Dad­i­a­shi er­folg­te durch A. Kiko­in und E. Vdo­ven­ko am 24. Juli 1965 über den Nord­west­grat. Diese Route wur­de in der Re­gi­on zur Stan­dard­rou­te für den Er­halt des Ab­zei­chens "Al­pi­nist SSSR I Stu­pe­ni".

  1. Dad­i­a­shi über den Nord­west­grat (kom­bi­nier­te Rou­te, 1B Kat. Schl., Abb. 5). Vom Al­pl­a­ger "Ai­la­ma" über die Au­to­stra­ße zum Dorf Ush­gu­li, hin­ter dem Za­ga­ro-Pass. Nach 50–60 Mi­nu­ten Ab­stieg auf der Stra­ße vom Za­ga­ro-Pass links ab­bie­gen, auf dem Pfad zum Fluss ab­stei­gen, ihn über­que­ren und zur Farm am Ein­gang zur lin­ken Sei­ten­schlucht des Dad­i­a­shi ge­lan­gen. Die Farm ist von der Stra­ße aus sicht­bar. Von der Farm auf dem Pfad am lin­ken Ufer des Dad­i­a­shi-Flus­ses auf­stei­gen. Im Ober­lauf über­quert man ihn über eine Schnee­brü­cke oder watet auf die rech­te Sei­te und ge­langt zu den Plat­eaus der gras­be­wach­se­nen Hän­ge. Auf den Plat­eaus Bi­wak. Von der Stra­ße 2–2,5 Stun­den. Vom Al­pl­a­ger "Ai­la­ma" 68 Stun­den.

Vom Bi­wak auf­wärts über even­tu­ell ver­sch­neit­te gras­be­wach­se­ne Hän­ge, all­mäh­lich nach rechts ab­bie­gend. Dann über einen Schneehang und wei­ter über gro­bes Ge­rin­ne Auf­stieg auf den Nord­west­grat des Dad­i­a­shi-Gip­fels. Vom Bi­wak 1,5–2 Stun­den.

Hier links ab­bie­gen und 300–350 m auf dem Schnee­grat oder über die Ge­rin­ne sei­ner rech­ten Seite un­ter dem Auf­schwung. Den stei­len eis-schnee­be­deck­ten 40–50-Me­ter-Auf­schwung di­rekt über­win­den (Ver­si­che­rung).

Wei­ter auf dem Schnee-, dann auf dem Ge­rin­ne-Nord­west­grat 300–350 m Auf­stieg auf den Gen­dar­men-Ku­pel im Swa­net­schen Kamm. Auf dem Ku­pel rechts ab­bie­gen und 60–70 m auf dem Schnee­grat. Dann auf ein­fa­chen zer­stör­ten Fel­sen auf den Gip­fel des Dad­i­a­shi auf­stei­gen.

Vom Punkt des Aus­gangs auf den Nord­west­grat bis zum Gip­fel 1,5–2 Stun­den.

Quellen

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