Стариков Геннадий, Moskau (Foto des Autors) Trapezia 2A. Aufstiegspass.
- Gebiet — Kaukasus, Tal — Adylsu. (Tab. – 2008, S. 42, Nr. 171) Name des Gipfels — Trapezia (3697), S-Hang und W-Grat.
- 2A Schwierigkeitskategorie (Erstbegehung)
- Charakter der Route — Fels.
- Höhenunterschied der Route vom Gletscher — 600 m
Länge der Route — 1200 m
- Blick aus dem Adylsu-Tal

- Blick vom Gletscher
- Insgesamt auf der Route verwendet: Felsbolzen — 5 Stück.
- Gehzeit vom Biwak bei der Grünen Herberge bis zum Gipfel — 7 Stunden, steiler Abstieg zur östlichen Einsattelung vom Gipfel Čotčat, dann links zum Gletscher, wobei 1–2 Bergschründe vermieden werden (Sicherung!), (evtl. ist von dieser Einsattelung ein Abstieg nach rechts zum Gumachi-Pass und weiter möglich). Siehe fünf Fotos.
- Sportliche Gruppe: Leiter Najdovič B.V. — KMS, Instr.; Starikov G.A. — 1. Sportklasse, Instr.; Sineľščikov G. — 2. Sportklasse.

- von der Einsattelung Aufstieg zum 3. Grat

- Grat zum Gipfel Trapezia
- Trainer: Barov K.A. — MS, ZT Ukr.
- Aufbruch zur Route und Rückkehr: 6. August 1974.
- Organisation — Allsowjetische Schule der Instruktoren im Feriendorf «Ėl‘brus».

- Blick auf den Abstieg von der Einsattelung vom Gipfel Čotčat
Empfehlungen:
- 6–7 Felsbolzen mitführen.
Hinweis: Die Route selbst ist logisch. Der gefährliche Abschnitt vor dem Gipfel ist der Abstieg vom Grat links zum Nordhang, etwa 15–20 Meter, Traversieren unter dem Gipfel (hier trifft man auf einen in den Fels geschlagenen Eishaken).
Siehe Foto 2. Über den Schuttkamm Aufstieg aufwärts zur Fels-Einsattelung (Kontrollturm 1). Von der Einsattelung links aufwärts 100 m über den Grat. Eine kleine Wand am Weg wird besser links umgangen. Aufstieg auf den Hauptgrat links zum gelben runden inneren Winkel (Kouloir) 25 m. Weiter über den Westgrat Weg zum Südgipfel — Kontrollturm 2.
Der Weg führt über die brüchigen Felsen des Grates bis zum 1. Gendarm, der auf einem Band (30 m) mit Sicherung über einen Vorsprung umgangen wird. Dann über den scharfen Grat 15 m unter den 2. Gendarm, der links umgangen wird. Zuerst muss man auf dem schrägen Band zum Schnee-Eis-Hang hinabsteigen. Weiter — entlang der Grenze zwischen Schnee und Fels zum Beginn des „Roten“ Bandes, das schräg zu den grau-weißen Felsen des Gipfelturms führt.
Bewegung mit abwechselnder Sicherung über Vorsprünge. Die grau-weißen Felsen werden aufwärts bis zum Erreichen des Hauptgrates überwunden. Von hier aus wird der Gipfelturm umgangen, rechts über Bänder — Aufstieg zum Gipfel.
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