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Ohne Titel

  1. Хи­мик по Ле­во­му ре­бру Се­вер­ной ба­шни Се­вер­но­го греб­ня (марш­рут ком­би­ни­ро­ван­ный А. На­у­мо­ва, 4Б кат. сл., Abb. 5, 6). Der Weg vom Alplager «Dschai­lyk» (Gruppe von 4–8 Personen) bis zum Gletscher Junom mit dem Ausgangsbiwak auf den «Sred­ne-Kitsch­ki­dar-Nachts­tel­len» ist in der Route 73 beschrieben. Von den Nachtstel­len überquert man den Gletscher Junom nach rechts und erreicht über einen sanften Schneehang die verschneite Schut­terrasse auf der linken Seite des Linken Rip­pens des Nord­t­hurms des Gipfels Chimik. Über die Schutt­stufen der Ter­rasse geht es nach links unter den Linken Rip­pen des Nord­t­hurms.

Von der Stufe aus führt der Weg über mäßig schwierige Fels­e des Rip­pens 80 m aufwärts bis unter eine senkrechte Wand. Unter der Wand ein kurzer Travers nach rechts und über Fels­e von mäßig schwieriger bis schwieriger Begeh­bar­keit (15–20 m) eines steilen inneren Winkels der Aufstieg zur Wand.

Von hier aus 160–180 m aufwärts nach links über Fels­e mittlerer Schwie­rig­keit («lebende» Steine), wobei man:

  • innere Winkel,
  • Stufen,
  • abwech­selnd mit kurzen Wän­den mäßig schwieriger bis schwieriger Begeh­bar­keit,
  • unter die linke Seite einer riesigen geneig­ten Plat­te — Bal­kon.

Über eine schwierige 15–20 m hohen Wand auf die Platte — Bal­kon — und auf ihr bis zum oberen linken Winkel.

Von der Platte-Bal­kon aus 80–100 m aufwärts nach links über einen Ka­min — Spalt —, dann über eine Stufe als Travers zum rech­ten Ka­min — Spalt — und auf diesem weitere 80–100 m aufwärts.

Den Fels­ver­schluss im oberen Teil um­geht man:

  • links über die Wand,
  • oberhalb von ihr — entlang der Stufe nach links,
  • Aufstieg über eine schwierige 3 m hohen Wand auf die Stufe.

Von der Stufe aus erreicht man über einfache bis mäßig schwierige (»lebende« Steine) Fels­e eine Platt­form unter der 4 m hohen Grauen Wand, die man direkt über schwierige Fels­e über­windet. Wei­ter geht es über einfache und mäßig schwierige verschneite Fels­e («lebende» Steine) 45–50 m aufwärts nach rechts auf eine Platt­form im Gipfel­grat des Nord­t­hurms. Von der Platt­form aus erreicht man über einfache verschneite sanfte Fels­e des 70–80 m langen Grates den Nord­turm. Vom Turm aus erfolgt der Abstieg 60–80 m über den Eis-Schnee-Grat auf den Sattel (Ge­fähr­dung durch Über­hang). Auf dem Sattel das Biwak. Vom Ausgangsbiwak 8–10 Std.

Vom Sattel aus über den sanften, dann steil anstei­genden 180–200-m-Grat des Nord­grats, dann über eine 80 m hohe Eis­wand auf das Pol­ster des Eis­ab­sat­zes des Nord­grats.

Die Gruppe von V. Stepanov, die 100–120 m auf dem scharfen Nord­grat gegangen war, trav­er­sierte 50–60 m nach links über einen steilen Eis-Schnee-Hang (Lawinen­ge­fahr) und erreichte die Fels­in­seln. Von hier aus ging es über zer­stör­te Fels­e mittlerer Schwie­rig­keit der 1. In­sel, dann über einen steilen Eis-Schnee-Hang, wei­ter über die 2. Fels­in­sel und den Eis-Schnee-Hang — Grat — auf das Pol­ster des Eis­ab­sat­zes des Nord­grats.

Wei­ter über den lan­gen Schnee-Eis-Nord­grat (ver­deck­te Spal­ten, Über­hänge) zum Gipfel des Chimik.

Quellen

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