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Ohne Titel

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Pass Nr. 121

  1. Technische Schwierigkeit.
  2. Zentralkaukasus, Tjutju-Su-Tal.
  3. Gipfel Tjutju 2-ja Sapadnaja über die Nordwand (Hergiani-Route).
  4. Schwierigkeitsgrad: 6A.
  5. Höhenunterschied — 1150 m, Länge 1800 m, davon 5. und 6. Schwierigkeitsgrad 720 m.
  6. Eingebaute Sicherungselemente:
Eisschrauben:Felshaken:Klemmkeile:Friends:
4618355
  1. Gehzeit der Mannschaft — 68 Std.; 4 Tage.
  2. Übernachtungen: auf dem Schulter — 1, auf dem Sims — 2.
  3. Teilnehmer: Gasjejew Andrej Valentinowitsch — KMS, Leiter, Instrukteur 3. Kategorie. Mokrushin Dmitri Wassiljewitsch — KMS, Trainer, Instrukteur 3. Kategorie. Selivanow Waleri Walentinowitsch — KMS, Instrukteur 3. Kategorie.
  4. Trainer: Mokrushin Dmitri Wassiljewitsch — KMS.
  5. Aufbruch zum Aufstieg: 8. Februar 2003. Auf dem Gipfel: 10. Februar 2003. Rückkehr nach Nejtrinka: 12. Februar 2003.
  6. Mannschaft der Rostower Stadtjugendorganisation für Alpinismus und Boulderen.

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Taktische Handlungen der Mannschaft

  1. Februar: Die Mannschaft fuhr aus der Siedlung Nejtrinka ins Tjutju-Su-Tal. Um 18:00 Uhr auf dem Ausgangsbiwak.

  2. Februar: Um 7:00 Uhr Aufbruch vom Biwak, auf dem Schulter um 12:00 Uhr. Nach Überwindung des tiefen steilen Schnees des Gletschers (500 m). Aufstieg auf den Schulter. Selivanow organisierte das Biwak, Gasjejew und Mokrushin gingen zur Routenerschließung, bis 17:00 Uhr wurden 240 m der Route erschlossen.

  3. Februar: Um 9:00 Uhr Aufbruch vom Schulter auf den Sims. Nach schnellem Aufstieg auf den erschlossenen Seilen begann Gasjejew mit der weiteren Erschließung der Route. Der Einsatz des FiF erlaubte Andrej, die Route schneller zu passieren als ursprünglich in Rostow berechnet. Um 13:00 Uhr auf dem Sims, mit anschließender Erschließung von 160 m. Abends, aufgrund einer deutlichen Verschlechterung des Wetters, Verschlechterung der Temperatur und beginnendem Schneefall, entschlossen wir uns, den Aufstieg in der Doppelspitze Gasjejew und Mokrushin fortzusetzen. Telefonischer Kontakt wurde hergestellt, was es Selivanow ermöglichte, die Doppelspitze während des gesamten Aufstiegs bis zum Gipfel zu überwachen.

  4. Februar: Das Wetter blieb gleich, und die Doppelspitze Gasjejew und Mokrushin brach zum Gipfel auf. Um 13:30 Uhr auf dem Gipfel. Eine Notiz wurde nicht gefunden, eine eigene Notiz wurde auf einem eingeschraubten Eisbohrer hinterlassen. Der Abstieg auf dem Aufstiegsweg und einer leichten Verbesserung der Sicht ermöglichte Gasjejew und Mokrushin, bis 18:00 Uhr abzusteigen. Einige Seile wurden auf der Route zurückgelassen.

  5. Februar: Abstieg auf dem Aufstiegsweg mit Übernachtung im Koše. Aufgrund der Fülle des gefallenen Schnees erreichten wir das Koše erst um 17:00 Uhr.

  6. Februar: Um 12:00 Uhr in Nejtrinka. Aufgrund der Fülle des Schnees wurden die Kontrolltürme nicht gefunden. Eine Notiz auf dem Gipfel wurde nicht gefunden.

Ausrüstung und Material:

  • Schuhe: Plastikstiefel "Koflach" und "Asolo"
  • Kommunikation: Telefone "Megafon"

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www.alpfederation.ru ↗

Beschreibung der Route nach Etappen

Erster Tag, 8. Februar 2003

  • R0–R1: Schneehang, simultane Bewegung, 300 m;
  • R1–R2: Bergschrund und weiter steiler Schneehang, Sicherung über Eisschrauben, Bewegungsrichtung in eine sich verengende Rinne, 120 m;
  • R2–R3: Traversieren nach links auf einen Sims, der mit Schnee bedeckt ist, Sicherung über Eispickel, Aufstieg auf den Schulter, 1. Übernachtung, 40 m.

Zweiter Tag, 9. Februar 2003

  • R3–R4: Felsen mittlerer Schwierigkeit, auf stark verschneiten Simsen nach rechts oben zum Grund einer Rinne, Sicherung an Vorsprüngen, Haken, Klemmkeile, 120 m.
  • R4–R5: Schwierige, überhängende Rinne, Klemmkeile, Haken, Friends, 20 m.
  • R5–R6: Innere Ecke, Ausgang nach rechts auf einen Sims, Haken, Klemmkeile, Friends, 20 m.
  • R6–R7: Glatte Platte mit Riss, Friends, Klemmkeile, 40 m.
  • R7–R8: Traversieren nach links zum Grund einer riesigen inneren Ecke, Sicherung an Vorsprüngen, Klemmkeile, 40 m.

Erster Tag bearbeitet

  • R8–R9: Verschneite Felsen mittlerer Schwierigkeit auf der rechten Seite der Ecke auf einen "Zahn", Klemmkeile, Haken, Vorsprünge, 40 m.
  • R9–R10: Über dem Zahn glatte Wand mit einem Bohrhaken, Ausgang unter eine überhängende Felswand, Klemmkeile, Friends, 20 m.
  • R10–R11: Traversieren nach rechts, um den Überhang zu umgehen, Haken, Friends, 20 m.
  • R11–R12: Wand, Ausgang nach rechts auf einen verschneiten Sims unter einem Überhang, Klemmkeile, Friends, 20 m.
  • R12–R13: Schwierige Umgehung des Überhangs rechts und weiter eine breite, mit wenig Griffen versehene Rinne, Haken, Klemmkeile, Friends, 40 m.
  • R13–R14: Traversieren nach links auf einen Sims, Sicherung an Vorsprüngen, Klemmkeile, 15 m.
  • R14–R15: Wand (eingefrorene Steine), durch eine Rinne (4 m) Ausgang auf einen breiten, mit Schnee gefüllten Sims, Haken, Friends, 2. Übernachtung, 25 m.

Dritter Tag, 10. Februar 2003

  • R15–R16: Traversieren nach links auf einen verschneiten Sims, Sicherung über Eispickel, Klemmkeile, Haken, 40 m.
  • R16–R17: Nicht steile Felsen, gefüllt mit Eis und Schnee, auf der rechten Seite einer Rinne, Haken, 40 m.
  • R17–R18: Schwierige Wand mit wenig Griffen und Überhang im oberen Teil wird links umgangen, Ausgang auf einen einfachen Schneegrat, Klemmkeile, 40 m.
  • R18–R19: Einfacher Schneegrat, simultane Bewegung, Eisschrauben, 40 m.

Zweiter Tag bearbeitet

  • R19–R20: Vom Grat Ausgang nach rechts in eine lange Schneerinne, Sicherung über Eispickel, Eisschrauben, 160 m.
  • R20–R21: Einfacher Schneegrat führt unter eine Felsplatte, 100 m.
  • R21–R22: Die Platte wird rechts umgangen, dann Aufstieg auf einen steilen Schneehang, der in einen Schneemesser übergeht. Im oberen Teil (3 m) — Rinne, Eisschrauben, Klemmkeile, 120 m.
  • R22–R23: Aus der Rinne nach links, Traversieren 10 m, Ausgang auf einen breiten Eis-Schneehang, Eisschrauben, Klemmkeile, 120 m.
  • R23–R24: Auf einem schmalen Sims (stark mit Schnee gefüllt) die Wand von links nach rechts überqueren und weiter Aufstieg auf einem Schneehang unter einer überhängenden Wand, Eisschrauben, 80 m.
  • R24–R25: Unter dem Überhang nach links auf einem Sims bis zu einer kleinen inneren Ecke, Klemmkeile, 40 m.
  • R25–R26: Schmale, steile Schneerinne, gerichtet nach links, Ausgang auf den Vorgipfelgrat, 20 m.
  • R26–R27: Auf einem vereisten Couloir Aufstieg auf den Grat, 40 m.
  • R27–R28: Einfacher, verschneiter Grat, der zum Gipfel führt, 100 m; Sicherung an Eispickeln.

Auf dem Gipfel am 10. Februar 2003.

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Angehängte Dateien

Quellen

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