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Ohne Titel

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W. Tjutju 2. West über den linken Teil der Südwand, Südgrat, Erstbegehung. Zentralkaukasus.

Reisepass

  1. Technische Schwierigkeit.
  2. Zentralkaukasus, Kullumkol-Tal.
  3. W. Tjutyu 2. West über den linken Teil der Südwand, Südgrat, 4420 m.
  4. Vermutete Schwierigkeit: 5B Kat., Erstbegehung.
  5. Höhendifferenz: 920 m, Streckenlänge — 1100 m.
    • Streckenlänge der Abschnitte 6A–6B Kat. — 99 m.
    • Durchschnittliche Steilheit des Hauptteils der Route 60°.
  6. Anzahl der auf der Route hinterlassenen Haken — 25 Stück.
  7. Gehzeit der Mannschaft: 24 Std. und 3 Tage.
  8. Die Gruppe hat auf der Route nicht übernachtet.
  9. Leiter: Jegor Wjatscheslawowitsch Dulnew — CMS.
    • Teilnehmer: Igor Iwanowitsch Galat — CMS.
    • Sergej Anatoljewitsch Kusnezow — CMS.
  10. Trainer: Wjatscheslaw Jegorowitsch Dulnew — CMS, Instrukteur II. Kat.
  11. Aufbruch zur Route: 24. Juli 1997.
    • Gipfel — 26. Juli 1997.
    • Rückkehr — 27. Juli 1997, 6:00 Uhr.
  12. Organisation: ALP „STRANNIK“.

Tjutyu-Baschi

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Profil der Route

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W. Tjutju 2. West (4420 m)

  • R17: 200 m, 30°–20°, Kat. 2.
  • R16: 80 m, 70°, Kat. 5.
  • R15: 50 m, 0°, Kat. 1.
  • R14: 50 m, 15°, Kat. 1.
  • R13: 50 m, 70°, Kat. 4.
  • R12: 50 m, 35°, Kat. 2.
  • R11: 50 m, 60°, Kat. 4.
  • R10: 30 m, 65°, Kat. 5.
  • R9: 10 m, 80°, Kat. 6, ITO.
  • R8: 25 m, 75°, Kat. 6, ITO.
  • R7: 15 m, 90°, Kat. 6, ITO.
  • R6: 6 m, 75°, Kat. 6, ITO.
  • R5: 10 m, 95°, Kat. 6+, ITO.
  • R4: 15 m, 85°, Kat. 6, ITO.
  • R3: 15 m, 80°, Kat. 6, ITO.
  • R2: 15 m, 70°, Kat. 5.
  • R1: 350 m, 35°, Kat. 2.
  • R0: 50 m, 40°, Kat. 2.

Panorama des Gebiets

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Taktische Aktionen der Mannschaft

Der Aufstieg erfolgte gemäß dem taktischen Plan. Auf den Abschnitten 5–6 Kat. wurde der erste Teilnehmer durch eine zuverlässige Sicherung gesichert (Bohrhaken von PETZL, Doppelseil von EDELRID usw.), die Bewegung der übrigen Teilnehmer auf diesen Abschnitten erfolgte an den Sicherungsseilen mit oberer Sicherung.

Alle Stationen auf den schwierigen, vertikalen Abschnitten wurden an Bohrhaken angelegt:

  • inländischer Produktion;
  • Bohrhaken von SPIT, hergestellt von PETZL.

Daher empfehlen wir allen Nachfolgern (falls es welche geben wird), „Ösen“ mit PETZL- oder CAMP-Bolzen mit auf die Route zu nehmen.

Bewährt haben sich auch:

  • große Hexen;
  • Friends.

Es gab keine Stürze oder Verletzungen.

Bei Gewitter musste die Mannschaft nicht über den Grat absteigen, sondern sich auf der Route von A. Naumow am Südgrat der 3B-Kat. abseilen.

Gemäß dem taktischen Plan übernachtete die Mannschaft nicht auf dem Berg, daher ist es nicht sinnvoll, die Lebensmittelrationen zu beschreiben, da das gesamte Basislager unterhalb des Berges lag. Auf die Route wurden nur „Snacks“, ein Gasbrenner von CAMP und zwei Gasflaschen für den Notfall mitgenommen, um Schnee zum Trinken zu schmelzen.

Das Ausgangsgewicht der Rucksäcke betrug 12 kg pro Person. Auf der Route wurden zwei Kontrolltürme errichtet (siehe Schema).

Beschreibung der Route nach Abschnitten

R0–R1. Schnee- und Eisrinne, 50 m lang. Im oberen Teil 40–45°, Kat. 2. Vorsicht ist geboten, da Steinschlag möglich ist.

R1–R2. Große Geröllhalde, 350 m. Viele „lebende“ Steine, teils 1–2 m durchklettern. Es ist notwendig, sich als dichte Gruppe zu bewegen. 35°, Kat. 2.

R2–R3. Beginn des Wandteils der Route. Charakteristische Nische, 10 m links vom Wandteil der Route von Ryschikow, 5A Kat. Direkt nach oben, 15 m, 70°, Kat. 5 bis zum Absatz (Foto Nr. 3).

R3–R4. Vom Absatz 10 m, 80°, direkt nach oben durch die Spalte, ITO, Kat. 6.

R4–R5. Durch die Spalte über einen großen verkeilten Stein, 15 m, 85°, Kat. 6, ITO.

R5–R6. 10 m durch die überhängende Spalte bis zur Station. 95°, Kat. 6+, ITO, K.T. (Foto Nr. 4).

R6–R7. 6 m über die Platte mit Spalte, 75°, Kat. 6, ITO.

R7–R8. Vertikale Spalte, 15 m, 90°, Kat. 6, ITO (Foto Nr. 2).

R8–R9. 20 m über die Platte mit Spalte, 75°, Kat. 6, ITO, Ausgang zum Balkon, K.T. (Foto Nr. 5, 6).

R9–R10. Vom Balkon 10 m, 80°, Kat. 6 durch die Spalte bis zum kleinen Absatz, ITO.

R10–R11. Vom Absatz direkt nach oben durch Spalten und Wände, Ausgang in die Nische, 30 m, Kat. 5.

R11–R12. Aus der Nische Traversieren nach links, 3 m, und weiter durch die Innenecke, einen großen Stein links umgehend, bis zum Schneeband, 50 m, Kat. 4, 60°.

R12–R13. Auf dem Schneeband, auf der rechten Seite nach oben bis zum „Zahn“, 50 m, 35°, Kat. 2 (Foto Nr. 7).

R13–R14. Traversieren nach links in die Innenecke und Aufstieg durch sie bis zum Schneeband, 50 m, 70°, Kat. 4. Die Ecke ist stark zerstört.

R14–R15. Auf dem Schneeband, 50 m in Richtung des Felsbastions, 15°, Kat. 1.

R15–R16. Traversieren nach links unter dem Bastion bis zur Innenecke, 50 m, Kat. 1.

R16–R17. Durch die Innenecke Aufstieg, 80 m, bis zum Vorgipfelhang, 70°, Kat. 5. Die Innenecke ist mit angefrorenem Eis gefüllt.

R17–R18. Über den Hang auf den Grat und weiter auf dem Grat, 200 m, zum Gipfel.

Foto Nr. 3

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Foto Nr. 4. Erster Kontrollturm

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Foto Nr. 5

Ausgang zum Balkon. img-8.jpeg

Foto Nr. 6

„Station“ auf dem Balkon, geeigneter Ort für eine Übernachtung. img-9.jpeg

Angehängte Dateien

Quellen

Kommentare

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