Aufstiegspass
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Westkaukasus, Bezirk Uzunkol, Tal des Flusses Kitschineköl, Abschnitt Nr. 2.3 der Klassifizierungstabelle
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Gipfel Pik 3400 (Raspopova), über die östliche Rippe
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Vorgeschlagen 2A Kat. sl., Erstbegehung
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Charakter der Route: Felsig
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Höhenunterschied der Route: 250 m Länge der Route: 575 m Länge der Abschnitte:
- I – 135 m
- II – 380 m
- III – 60 m Durchschnittliche Steilheit der Route — 30°
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Anzahl der Sicherungen auf der Route: Kamalots – 5, Stopper – 5.
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Gehzeit der Mannschaft: 4 Std., 1 Tag
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Leiter: Jenin Wladimir Iljitsch, KMS, Instr. 1 Kat.
Teilnehmer:
- Nagornow Dmitri Nikolajewitsch, 1. Sp. Razrjad, Instr. 3 Kat.
- Haschabajew Anton Andrejewitsch, 1. Sp. Razrjad, Instr. 3 Kat.
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Trainer: Jenin Wladimir Iljitsch, KMS
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Aufbruch zur Route: 12. August 2011, 10:30 Erreichen des Gipfels: 12. August 2011, 14:30. Rückkehr zum AUSB Uzunkol: 12. August 2011. Abstieg auf dem Aufstiegsweg.
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Stawropoler regionale Alpinismus-Föderation.
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Verantwortlicher für den Bericht: Nagornow Dmitri, [email protected], Tel. 8-918-878-29-56, oder Jenin Wladimir, 8-928-941-14-44, [email protected]
Linie der Route

Zusammenfassende Tabelle
| Nr. Abschnitt | Länge | Steilheit | Charakter des Reliefs | Kat. sl. | Anzahl Haken |
|---|---|---|---|---|---|
| R0 | 300 | 20–25 | Schnee, Firn. | 2 | 0 |
| R1 | 60 | 10–15 | Grat | 1 | 0 |
| R2 | 15 | Platte | 1 | 0 | |
| R3 | 15 | 70–80 | Innerer Winkel | 3+ | 4 |
| R4 | 30 | 10–15 | Grat | 1 | 0 |
| R5 | 60 | 35–40 | Grat | 2 | 0 |
| R6 | 30 | 35–40 | Grat | 2 | 0 |
| R7 | 30 | 40 | Grat | 2+ | 0 |
| R8 | 30 | 70 | Kamin mit Pfropfen | 3 | 3 |
| R9 | 15 | 75 | Wand | 3 | 3 |
| R10 | 30 | 10–15 | Grat | 1 | 0 |
| R11 | 40 | 15–40 | Scharfer Grat | 2 | 0 |
| R12 | 40 | 20–45 | Zerstörter Winkel | 2 | 0 |
| R13 | 60 | 20–50 | Grat | 2 | 0 |
| R14 | 40 | 10–15 | Scharfer Grat | 2 | 0 |
| R15 | 50 | 20–25 | Kuppel | 2 | 0 |
Technisches Foto

Beschreibung
Die detaillierte Beschreibung des Gebiets und des Zugangs zur Route entspricht vollständig der Beschreibung der Erstbegehung auf den Gipfel Talytschät, über die westliche Rippe, ungefähr 1B Kat. sl.
R0 — 300 m. Vom schmutzigen See über Schnee mittlerer Steilheit zum Pass (Süd-Talytschät). R1 — 60 m. Vom Pass Bewegung über den zerstörten Grat. R2 — 30 m. Hinab über eine glatte, geneigte Platte. R3 — 15 m. Innerer Winkel, übergehend in eine Wand, mit einem Spalt von 3 Finger Breite. Dies ist der Schlüsselabschnitt der Route. Am Ausgang ein Kontroll-Tour. R4 — 30 m. Breiter, stark zerstörter Grat. R5 — 60 m. Umgehung links des ersten Gendarmen bis zum Einbruch. Orientierungspunkt: Rechts geht ein steiler Couloir ab, ähnlich einem Trichter. R6 — 60 m. Umgehung des zweiten Gendarmen links über zerstörte Felsen. R7 — 30 m. Aufwärts über den linken Teil des Grates bis zum breiten Kamin mit Pfropfen. R8 — 30 m. Rechts über eine kleine Wand, dann über eine glatte, geneigte Platte mit darauf stehenden zweimeterhohen Blöcken. Hier ist ein geeigneter Ort für eine Sicherung mittels einer Schlinge. R9 — 15 m. Weiter ein wenig links und aufwärts über Felsen, die Federn ähneln. Es gibt lose Steine. Orientierungspunkt: 100 Meter hohe glatte Wand rechts, die nach unten abbricht. R10 — 30 m. Einfache Bewegung über den Grat mit Überwindung einer 1,5 Meter hohen Wand bis zu einer Platte, die nach unten führt. R11 — 40 m. Über eine geneigte Platte, übergehend in einen scharfen Grat bis zu einem meterhohen Finger, der rechts umgangen wird. Dann bis zu einer glatten Wand, davor ein kleiner Einbruch. R12 — 40 m. Abstieg durch Klettern in den Einbruch, auf die linke Seite. Dann Traversieren über den linken Teil des Grates mit Ausstieg auf ihn über einen zerstörten Winkel. R13 — 60 m. Abstieg durch Klettern über den rechten Teil des Grates in den Einbruch. R14 — 40 m. Aufstieg über eine 10 Meter hohe Rippe auf den Grat. Bewegung 30 m über einen scharfen, stellenweise zergliederten Grat. Klettern auf Gleichgewicht in der Hanglage. R15 — 50 m. Einfacher, aber interessanter Aufstieg über die Platten des Gipfelturms auf den Gipfel selbst.
Empfohlener Abstiegsweg: Auf dem Aufstiegsweg oder über die westliche Rippe (Route 2B Kat. sl.), die zu den Übernachtungen auf der Stawropoler Lichtung führt. Ein Abstieg über die nördlichen Hänge wird wegen der Mehrdeutigkeit und hohen Steinschlaggefahr nicht empfohlen.
Fotoillustration der Routenabschnitte

R1 — Zerstörter Grat

R3 — Schlüsselabschnitt der Route

R4–R5 — Erster Gendarm

R4 — Kontroll-Tour

R6 — Zweiter Gendarm

R7 — Grat nach dem zweiten Gendarmen

R8 — Kamin mit Pfropfen

R9 — „Federn“

R11 — Scharfer Grat

R12 — Abstieg in den Einbruch

R12 — Bewegung durch Traversieren

R14 — 10 Meter hohe Rippe

R14 — Klettern in der Hanglage

R15 — Foto auf dem Gipfel
Fotopanorama des Gebiets

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