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Ohne Titel

М86. Dolomit Zentralny nach der westlichen Wand

(Felsroute, 4B Kat. sl., p/p Ju. Melnik, 1965)

Vom See aus gehen Sie nach rechts oben über die Schutthalden in Richtung der Rinne zwischen dem Nord- (links) und dem Zentraldolomit (rechts). Die Rinne endet unten mit einem Block steiler Felsen vom Typ "Widderstirn". An seinem unteren rechten Teil, 150 m von der Rinne entfernt, steigen Sie zu einem kleinen Felsgrat auf. Der Grat teilt zwei kurze, nicht steile Rinnen vom Typ innerer Winkel rechts von der Hauptrinne in zwei Hälften. Von hier aus ist das Orientierungsmerkmal für den Beginn der Route sichtbar - ein riesiger innerer Winkel - das "Buch". Der Aufstieg bis zur R0 unter dem "Buch" erfolgt über das Relief ohne sichtbare Orientierungspunkte und hat keine bestimmte Linie. Vom Biwak aus - 3,5 Stunden.

Von der R0 aus steigen Sie durch die Spalte mit dem Überhang der linken "Buchseite" auf. Dann nach rechts oben über eine schräge kleine Stufe, auf die andere "Buchseite" wechselnd, aus ihr durch den inneren Winkel auf eine Stufe zum Kontrollturm R2 (das Klettern ist angespannt).

Vom Turm über die Platte 4 m nach links queren, dann auf eine kleine Stufe aufwärts. Von hier aus durch die Spalte R3 zwischen zwei Platten unter den Überhang der linken Platte in den inneren Winkel (das Klettern ist angespannt; wenn auf den Platten aufgetragenes Eis ist - 10 m des mittleren Teils der Platte auf Leitern passieren). 8 m aufwärts durch den Winkel und nach rechts auf die graue Platte - innerer Winkel mit Ausgang auf eine schmale Stufe R5. Vom "Buch" - 3,5 Stunden.

Vom Rand der Platte weg nach links gehen und nach rechts aufwärts steigen, wobei man die monolithischen Überhänge auf einer 10 m schmalen Stufe umgeht. Hinter ihrer Ecke direkt aufwärts über die geglätteten Felsen (abweisend! die Risse sind taub) auf eine weitere Stufe R7. Hierher kann man auch direkt durch die überhängende Spalte von R6 aus aufsteigen, aber wenn dort Eis ist, ist es besser, rechts zu gehen.

Weiter folgt ein komplexer und psychologisch angespannter Abschnitt der Route. Die Bewegungsrichtung ergibt sich aus dem Relief selbst, und sein Zustand (aufgetragenes Eis oder trockene Felsen) bestimmt die Wahl zwischen dem Klettern auf Leitern und dem freien Klettern. Abschnitt auf einer Plattform mit Kontrollturm R8. Von Abschnitt R5 - 4-5 Stunden. Von hier aus führen großblockige Felsbrocken des Grats in 40 Minuten auf den Gipfel.

Der Abstieg vom Gipfel erfolgt über den Grat nach links auf den Verbindungsgrat und über die Schutthalden auf den Gipfel des Norddolomits. Von ihm steigt man über den Grat auf einen großen Schutt-Übergangsgrat vor dem Vorgipfel ab, von dem aus der stark zerklüftete Westgrat zum Ohotnichij-Pass hinunterführt. Über den feinen Schutt unter den Felsen dieses Grats, wobei man kleine Rinnen näher an ihm überquert (nach links nicht abweichen - steile Felsabbrüche und glatte "Widderstirnen"!), gelangt man zum Ohotnichij-Pass. Von ihm steigt man auf einem Pfad zu den Dolomiten-Seen ab.

Vom Zentraldolomit - 2,5 Stunden.

Empfehlungen:

  • Teilnehmerzahl - 2-4 Personen;
  • nach schlechtem Wetter wird von einem Aufstieg auf die Route abgeraten;
  • eine Rückkehr von der Route ist bis zum Abschnitt R4 möglich;
  • wenn das schlechte Wetter über R5-R6 eintritt, dann nur aufwärts gehen.

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Dolomit Zentralny

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Quellen

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