
Рис. 34
1. Besteigung des Gipfels Ine (3409 m) von Nordosten — 2A Kat. Schw. (Abb. 34)
Von der Dombaier Feldmark auf dem Pfad ins Dombaier Tal bis zur alten Moräne gegenüber dem Ine-Gletscher — Schild. Vom Schild rechts, über die Brücke über den Fluss Dombai und links der "Schafsköpfe" aufwärts über grasbewachsene Hänge. Weiter über den Schutt auf den Gletscher und auf ihm (in Seilschaften) zu den roten Felsen. Dann aufwärts über die Moräne zum Biwak-Gletscher. Von der Dombaier Feldmark 4–5 Std.
Vom Biwak Aufstieg über den Gletscher zum Schneefeld mit einer Steilheit von 35–40° und von ihm nach rechts-aufwärts zum Durchbruch im Nordost-Grat des Gipfels Ine. Vom Durchbruch links-aufwärts auf dem Grat 180–200 m, dann rechts über geneigte Platten und Bänder (Versicherung!) zum nassen Felscouloir. Durch das Couloir (steilhanggefährdet!) Aufstieg unter das Schneefeld, dann rechts vom Schneefeld über Felsen (Versicherung!) 30–40 m aufwärts und Ausgang links über dem Schneefeld in das zweite Couloir, das zum Grat führt. Auf der rechten Seite des Couloirs aufwärts bis zu den Bändern und auf ihnen auf den Grat. Auf dem Grat (Versicherung!) aufwärts bis zur Wand 12–13 m, durch sie (Versicherung!) auf den vorgelagerten Nordgrat und auf ihm zum Gipfel. Vom Biwak 6–7 Std.
Abstieg auf dem Aufstiegsweg (sorgfältige Versicherung!) bis zur Dombaier Feldmark dauert 5–6 Std.
Empfehlungen für Bergsteiger
- Anzahl der Teilnehmer in der Gruppe — nicht mehr als 6 Personen.
- Ausgangsbiwak — Moräne oberhalb der roten Felsen.
- Aufbruchszeit vom Biwak — nicht später als 5:00 Uhr morgens.
- Spezialausrüstung für eine Gruppe von 4 Personen: a) Hauptseil 2 × 30 m; b) Reepschnur — 2 m; c) Felshaken — 5; d) Felshämmer — 2; e) Karabiner — 8.
- Ort für ein mögliches Biwak — hinter dem nassen Couloir.
Kommentare
Melden Sie sich an, um einen Kommentar zu hinterlassen