Bericht über die Besteigung des Ostgipfels von Domбай–Ülgen 3968 m durch das Team der KTscher

Über die Südwand 5B (Variante). Vermutlich 5B Kat. sl. Variante.

Semjonow M. A. — Leiter Tkatschenko W. I. — Teilnehmer

2. Kaukasus

2.2 Vom Marukh-Pass bis zum Nakhar-Pass.

Teilnehmer der Besteigung

  1. Leiter — Semjonow Michail Alexandrowitsch. KMS. Trainer — Schipilow W. A. Adresse: 144001, Stadt Elektrostal, ul. Oktjabrskaja, Haus 8, Wohnung 117. Tel. +7 (906) 724–94–53. E-Mail: aravigehc@mail.ru
  2. Tkatschenko Wlad Igorewitsch, Stadt Teberda Trainer — Schipilow W. A.

Reisepass der Besteigung

  1. Westkaukasus, Dombaigebiet, Abschnitt 2.2 des Klassifikators für Routen auf Berggipfel.
  2. Ost-Dombai Ülgen 3968 m. Über die Südwand.
  3. Vorgeschlagen 5B Kat. sl. Variante.
  4. Route Skalnyi.
  5. Höhenunterschied: ??? m. Streckenlänge: ??? m. Durchschnittliche Steilheit: 60°.
  6. Haken auf der Route zurückgelassen: 0
  7. Gehzeit des Teams: 13,5 Std., 2 Tage.
  8. Abstieg vom Gipfel auf dem Aufstiegsweg durch die Höhle.
  9. Leiter: Semjonow Michail Alexandrowitsch, KMS, Trainer Schipilow W. A. Teilnehmer: Tkatschenko Wlad Igorewitsch, 2. Sp. Kategorie, Trainer Schipilow W. A.
  10. Aufbruch zur Route: 7:00 Uhr, 6. September 2016. Gipfel erreicht: 11:30 Uhr, 8. September 2016.
  11. Alpinklub "ARKHYZ"
  12. Verantwortlicher für den Bericht Semjonow M. A. aravigehc@mail.ru img-0.jpeg

Idee: Diese Route zu begehen.

Am 6. September 2016 sind wir zu zweit zur Besteigung des Ost-Dombai über die Südwand 5B aufgebrochen. Wir überquerten den Dombai-Pass, es regnete, die Sicht war schlecht, und wir übernachteten irgendwo unmittelbar nach dem Gletscher.

Am 7. September 2016 stiegen wir auf der Route oberhalb der Höhle auf, die Sicht war schlecht, alles lag im Nebel. Hier irrten wir herum. Lange suchten wir nach den roten Felsen und konnten sie zu unserer Überraschung nicht finden. Wir organisierten einen Biwakplatz und übernachteten.

Am Morgen des 8. September 2016 wurde alles klar!:)) Wir befanden uns auf der anderen Seite des Berges, zwischen den Gipfeln des Ost- und des Haupt-Dombai. Zurückzukehren war weit und mühsam. Und so legten wir unsere eigene Variante der Route fest, indem wir über den Grat aufstiegen, der vom Ost-Dombai zum Haupt-Dombai führt, und auf einem einfachen Grat der 3. Kat. sl. den Gipfel des Ost-Dombai erreichten.

Notizen fanden wir leider nicht, der Turm war zerstört (vermutlich durch die Zeit).

Wir stiegen auf dem Aufstiegsweg ab, packten das Zelt zusammen und stiegen in die Höhle ab (der letzte Dülfer war bei Dunkelheit).

Nach einer Nacht am 9. September stiegen wir ohne Eile nach Dombai ab.

Nachdem ich die klassische Variante 5B über die Südwand begangen hatte, kann ich sagen, dass die von uns gefundene Variante nicht einfacher ist. Und sie hat durchaus ein Recht auf Existenz, da sie auch ziemlich logisch ist (dasselbe "Gemüse" wie über die Schulter).

Leiter der Besteigung: Semjonow M. A. Teilnehmer: Tkatschenko W. I. Trainer: Schipilow W. A. img-1.jpeg

  1. Ort unserer Übernachtung auf der Variante 5B img-2.jpeg Blick auf den Grat, der auf den Kamm führt. img-3.jpeg

Foto vom Grat zwischen Haupt- und Ost-Dombai img-4.jpeg

G. Dombai

img-5.jpeg Im September 2016. Ein Duo von Alpinisten Semjonow M. A. (Teberda) Tkatschenko W. I. (Teberda) Unternahmen eine Besteigung des G. Dombai Ülgen Ostgipfels auf der Route 5B Kat. sl. (über die Südwand, durch die Höhle). Leider ist der Turm auf dem Gipfel zerstört (zumindest fanden wir ihn nicht: (CC)), wann und wer vor uns war — ist unbekannt. Das Wetter ist ausgezeichnet, vom Meer zieht es Kühle :) Abstieg in Richtung G. Dombai bis zur Senke und von dort Dülfer nach links. Allen viel Glück Berge nach den Besteigern. img-6.jpeg

PAGE:img-7.jpeg

Foto auf dem Gipfel img-8.jpeg Abstieg vom Grat zum Zelt, Dülfer img-9.jpeg Zelt abgebaut img-10.jpeg Blick aus der Höhle img-11.jpeg img-12.jpeg

Quellen

Kommentare

Melden Sie sich an, um einen Kommentar zu hinterlassen