- Gorny Altai, Nord-Chuja-Gebirgskamm.
- Gipfel UPI, Zentrum des NW-Hanges.
- Vorgeschlagene Route: 2B Kategorie Schwierigkeit, Erstbegehung.
- Charakter der Route: Eisroute.
- Höhenunterschied der Route — 500 m. Länge der Route — 1000 m. Länge der Abschnitte:
-
- Kategorie Schwierigkeit — 550 m.
-
- Kategorie Schwierigkeit — 450 m. Mittlere Steilheit:
- Haupteil der Route — 35°
- gesamte Route — 30°
- Haken, die auf der Route belassen wurden:
- insgesamt — 0; davon Bohrhaken — 0 Verwendete Haken auf der Route:
- stationäre Bohrhaken — 0 Stück, davon als künstliche Punkte (ITO) — 0 Stück;
- entfernbare Bohrhaken — 0 Stück, davon als ITO — 0 Stück;
- Felshaken — 0 Stück, davon als ITO — 0 Stück;
- закладок — 0, davon als ITO — 0 Stück;
- Eishaken — 10 Stück. Insgesamt verwendete künstliche Stützpunkte (ITO) — 0 Stück.
- Gehzeit der Mannschaft: 4 Std. 30 Min., 1 Tag
- Teilnehmer:
- Temerew Iwan Michailowitsch — KMS
- Chazheev Alexander Rauljewitsch — 1. Sportklasse
- Trainer: Nowosselowa G.W.
- Aufbruch zur Route: 7:00, 26. Mai 2004 Erreichen des Gipfels: 14:30, 26. Mai 2004 Rückkehr zum Basislager: 19:00, 26. Mai 2004
- Organisation: OGU "Tomska oblastnaâ poiskovo-spasatelnaâ služba".
Profilfoto der Route
Schema der Aufstiegsroute in UIAA-Symbolen
Beschreibung der Route
7:00 Aufbruch aus dem Lager
- 10:00 — unterhalb der Route — Anlegen der Ausrüstung
- 12:00 — 2/3 der Route zurückgelegt, erreichten den steilen, verschneiten Teil
- 14:30 — Erreichen des Gipfels
- 15:00 — Abstieg über Route 2A
Vom Lager aus auf dem Weg zum Eissturz (erste Stufe "Khumbu") gelangen. Bei wenig Schnee auf dem Hitschans ist es möglich, am linken Rand des Hitschans (in Marschrichtung) und am Rand des Eissturzes entlang zu gehen (man kann den Hitschans rechts auf dem Gletscher pr. B. Aktru umgehen). Dann auf den Gletscher oberhalb der 1. Stufe des Eissturzes gelangen. Auf dem Gletscher nach rechts (in Marschrichtung) entlang des Hitschans zum Beginn der Route. Hier ist es notwendig, sich zu verbinden.
Auf der Route gibt es etwa vier deutlich ausgeprägte Eiswände. Die Route wurde durch die Mitte gewählt, weil:
- im Couloir zwischen dem Eis und den Felsen links (in Marschrichtung) ist der Aufstieg technisch einfacher, aber er ist ein objektiver Steinschlagbereich, in ihm (und unter ihm) waren auch Spuren von Lawinenabgängen sichtbar. Über dem zentralen Teil hingegen gibt es keine Überhänge und Felsen. Die Wahrscheinlichkeit eines Lawinenabgangs von oben kann jedoch nicht vollständig ausgeschlossen werden. Deshalb wurde von uns eine Linie gewählt, die von einer Eiswand zur nächsten führt, sie bieten einen gewissen Schutz vor herabfallendem Schnee. Deshalb verläuft die Route nicht "auf direktem Weg". Bewegung abwechselnd. Versicherung mittels Eisschrauben und Eispickel. Im oberen Teil wird der Hang merklich steiler. Von Eiswand zu Eiswand vorrückend erreichten wir die Felsen auf dem Grat. Dann auf dem Grat etwa 150 m bis zum Gipfel des UPI.
Abstieg über Route 2A. Foto Nr. 4 (technisches Foto der Route)
Gesamtansicht und Verlauf der Route vom Hitschans aus.
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