Pass des Aufstiegs
- Klasse des Aufstiegs — felsig
- Gebiet des Aufstiegs — Gebirgskamm; Westlicher Tian Shan, Uganer Gebirgskamm
- Gipfel, seine Höhe, Aufstiegsroute — Pik Sairamski, 4238 m, über den westlichen Gegenpfeiler der Nordwand.
- Erwartete Schwierigkeitskategorie — 5B
- Charakteristik der Route:
- Höhenunterschied — 730 m
- Länge der Abschnitte 5.–6. Schwierigkeitskategorie — 404 m
- Durchschnittliche Steilheit — 70°
- Eingeschlagene Haken: für Sicherung, für Schaffung von ITO
- Fels 75
- Eis —
- Bohrhaken 4
- Anzahl der Gehstunden — 40 Std.
- Anzahl der Übernachtungen und ihre Charakteristik: 3 Übernachtungen, davon:
- auf einem Schneebrett, sitzend
- auf einem Felsvorsprung, sitzend
- auf einem Schuttkamm, gut
- Nachname, Initialen des Leiters, der Teilnehmer und ihre Qualifikation:
- Starlytschanow Waleri Dmitrijewitsch, KMS, Leiter
- Denisenko Anatoli A., 1. sp. Rang, stellv. Leiter
- Worobjow Alexander S., 1. sp. Rang, Teilnehmer
- Lukjanow Sergei I.G., 1. sp. Rang, Teilnehmer
- Djan Nikolai W., 1. sp. Rang, Teilnehmer
- Trainer der Mannschaft: St. Instruktor MS Sedelnikow W. N.
- St. Trainer: Verdienter Trainer der KasSSR Iljinski J. T.
- Datum des Aufbruchs zur Route: 8. Juli 1977
Datum der Rückkehr: 11. Juli 1977

Allgemeiner Anblick

Foto 1. Profil der Route

Foto 2. Detaillierung der Wand. Abschnitte I–IO

Foto 3. Detaillierung der Wand. Abschnitte 10–14

Foto 4. Detaillierung der Wand. Abschnitte 14–24

Tabelle der Routencharakteristik

| Datum | R | Steilheit (°) | Länge (m) | Relief | Kat. | Zustand | Wetter | Haken (Fels) | Haken (Eis) | Haken (Bohr) | Art der Begehung | Zus. Info 1 | Zus. Info 2 | Bemerkungen |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 8.07 | 1 | 45 | 80 | Schneehang | Ш | Steinschlaggefahr | Durch Eispickel | gleichzeitig | Aufbruch zur Route 7:00. Abbruch zur Übernachtung 21:00. Gehzeit 14 Std. Übernachtungsbedingungen: sitzend, auf Schneebrett | |||||
| 2 | 65 | 10 | Innere Ecke | 1У | Monolith | 2 | freies Klettern, Seilsicherung | |||||||
| 3 | 65 | 30 | Innere Ecke | 1У | Monolith | 3 | «-» | |||||||
| 4 | 40 | 20 | Leiste, Platten | Ш | Steinschlaggefahr | Gut | 2 | gleichzeitig | ||||||
| 5 | 80 | 20 | Innere Ecke | У | Monolith | 4 | freies Klettern, Seilsicherung | |||||||
| 6 | 80 | 30 | Wand | У | Brüchiger Fels | Gut | 6 | Freies Klettern, Seilsicherung | ||||||
| 7 | 85 | 10 | Wand | У1 | Monolith | 4 | 2 | |||||||
| 8 | 80 | 10 | Wand | У | Monolith | 2 | Freies Klettern, Seilsicherung | |||||||
| 9 | 90 | 5 | Wand | У1 | Monolith | 1 | 1 | |||||||
| 10 | 75 | 50 | Glatte Wand | У | Platte, Steinschlaggefahr | 10 | Freies Klettern, Seilsicherung | |||||||
| 11 | 85 | 7 | Wand | У1 | Monolith | 1 | 1 | |||||||
| 12 | 60 | 10 | Wand | 1У | Zerstört | 1 | Freies Klettern | |||||||
| 13 | 80 | 30 | Wand | У | Zerstört | 3 Stopper | Freies Klettern, Seilsicherung | |||||||
| 14 | 50 | 90 | Geneigte Leiste | 1У | Aufgefrorener Schnee, Platten, Steinschlaggefahr | 2 Vorsprünge | «-» | |||||||
| 9.07 | 15 | 80 | 25 | Wand | У | Brüchiger Fels | Gut | 3 | Aufbruch zur Route 8:00. Abbruch zur Übernachtung 20:00. Gehzeit 12 Std. Übernachtungsbedingungen: sitzend, auf Felsleiste | |||||
| 16 | 80 | 15 | Kamin | 1У | Brüchiger Fels | 1 | ||||||||
| 17 | 85 | 50 | Wand | У | Monolith | 6 Stopper | ||||||||
| 18 | 80 | 25 | Wand | У | Monolith | 4 | ||||||||
| 19 | 85 | 25 | Wand | У | Brüchiger Fels | 4 | ||||||||
| 10.07 | 20 | 50 | 10 | Geneigte Leiste | 1У | Zerstört | Gut | Vorsprünge | Aufbruch zur Route: 7:00. Abbruch zur Übernachtung 21:00. Gehzeit 14 Std. Übernachtungsbedingungen: liegend, auf Schuttkamm | |||||
| 21 | 80 | 20 | Wand | У | Brüchiger Fels | 4 | Freies Klettern, Seilsicherung | |||||||
| 22 | 90 | 7 | Wand | У1 | Monolith | 2 | ||||||||
| 23 | 75 | 40 | Kamin, Wand | У | Zerstört | 21 Stopper | ||||||||
| 24 | 80 | 30 | Wand | У | Zerstört | 21 Stopper | ||||||||
| 25 | 80 | 10 | Kamin | 1У | Zerstört | |||||||||
| 26 | 85 | 20 | Wand | У | Zerstört | 3 | ||||||||
| 27 | 75 | 40 | Wand | 1У | Zerstört | Gut | 1-Vorsprung | |||||||
| 28 | 70 | 20 | Wand | 1У | Zerstört | 1-Vorsprung | ||||||||
| 29 | 70 | 10 | Wand | 1У | Monolith | 1 | ||||||||
| 30 | 60 | 15 | Rippe | 1У | Zerstört | Vorsprünge | ||||||||
| 31 | 50 | 50 | Kamm | Zerstört | Vorsprünge | |||||||||
| 32 | 30 | 300 | Kamm | П | Schutt | Vorsprünge |

Hinweis: 1. Haken für die Organisation von Übernachtungen – 14

4. Erläuterungen zur Tabelle der Routencharakteristik.
4.1. Allgemeine Charakteristik der Route.
Die Route stellt einen ausgeprägten, breiten Gegenpfeiler dar, der sich im westlichen Ende der Nordwand des Pik Sairamski befindet. Die Route führt auf den vorgelagerten Kamm 300 m westlich des Gipfels. Der Gegenpfeiler ist steil, rein felsig, besteht hauptsächlich aus brüchigem Gestein, aber es gibt auch Abschnitte mit glatten Felsen (Platten). Die Route ist objektiv sicher, aber im unteren Teil besteht die Gefahr von Steinschlag von oben, insbesondere in der ersten Hälfte des Tages von 8:00 bis 14:00 Uhr.
Für die Begehung ist die Route schwierig, sie wird durch freies Klettern bewältigt und erfordert eine hohe Felsklettertechnik aller Teilnehmer. Es gibt keine geeigneten Stellen für Übernachtungen auf dem Gegenpfeiler. Auf der Route wurden drei Kontrolltürme errichtet. Die Route wurde mit drei Übernachtungen begangen.
4.2. Beschreibung der Route.
Der Beginn der Route führt über einen steilen Firnhang (Abschnitt 1) zum Beginn der inneren Felsecke (Abschnitt 2), die sich abflacht und in eine geneigte Felsleiste (Abschnitt 4) übergeht. Die Leiste besteht aus Platten, die mit Schutt bedeckt sind.
Bei der Begehung der Abschnitte 1–4 ist besondere Aufmerksamkeit geboten, da Steinschlag von oben droht. Die Hauptzeit der Steinschlaggefahr ist zwischen 8:00 und 14:30 Uhr.
Die Wand (Abschnitte 5, 6):
- Besteht hauptsächlich aus brüchigem Gestein
- Es gibt Abschnitte mit großblockigem Aufbau
- Es gibt wenige Griffe, und sie sind unbequem
- Es besteht die Gefahr der Zerstörung von Griffen
- Haken werden hauptsächlich in großen Größen verwendet
Die 10-m-Wand (Abschnitt 7):
- Ist praktisch senkrecht und glatt
- In der Mitte befindet sich ein schräger Riss, der für die Begehung geeignet ist
- Die vorhandenen Griffe sind klein und glatt
- Künstliche Haltepunkte werden am Anfang und am Ende des Abschnitts verwendet
- Die Begehung ist nur in Gummischuhen möglich (so die Meinung der Mannschaft!)
Die Route über die Abschnitte 8–11 ist eindeutig und logisch. Der Charakter ist plattig, es gibt 2–5-m-senkrechte Wände. Es gibt wenige Griffe, viele Abschnitte müssen auf Reibung begangen werden. Die Bewegung an den Seilen ist nur mit der Verwendung von Steigklemmen und in der Hüftsicherung möglich. Beim Klettern ist es in vielen Fällen zweckmäßig, die rechts (in Begehungsrichtung) befindliche breite Spalte zu nutzen.
Die Abschnitte 12, 13 sind etwas einfacher, erfordern aber auch anspruchsvolles Klettern:
- Die Felsen sind brüchig
- Es gibt wenige Griffe
- Am Ende des Abschnitts 13 befindet sich ein kleiner Balkon, auf dem zwei Teilnehmer Platz finden können
Abschnitt 14 — geneigte Leiste:
- Die Breite der Leiste beträgt etwa 1,5 m
- Die Felsen sind in Richtung Tal geneigt, in einem Winkel von etwa 30°
- Auf die Leiste kann Steinschlag fallen, insbesondere in ihrem mittleren Teil
- Der Charakter der Felsen sind "Widderstirnen", stellenweise aufgefrorener Schnee
- Es gibt kleine, leicht begehbare Wände
- Zur Sicherung können Vorsprünge genutzt werden
- Es wird nur abwechselndes Klettern mit sorgfältiger Sicherung empfohlen
Am Ende des Abschnitts 14 befindet sich auf einem kleinen Schneefeld eine sitzende Übernachtung auf einem Schneebrett. Die Zweiergruppe Worobjow–Denisenko hat zwei Seile der Wand oberhalb der Übernachtung bearbeitet.
Der 1. Kontrollturm wurde links oben (1 m) vom Schneefeld in der inneren Ecke errichtet.
Für die Bearbeitung und Begehung der Abschnitte 1–14 verwendete die Mannschaft:
- 7 vierzig Meter lange Seile.
Am Morgen des 9. Juli wurden zwei Seile nach unten geworfen. Der Rucksack mit den Seilen fiel bis zum Gletscher, ohne die Wand zu berühren.
Abschnitt 15 — brüchige Wand, stellenweise sind die Felsen abweisend, der Charakter des Gesteins sind Konglomerate. Im oberen Teil führt ein Kamin (Abschnitt 16) unter überhängende Felsen. Unter diesen kann sich eine Person sichern.
Von den überhängenden Felsen aus bewegt man sich nach links auf eine 100-m-Wand (Abschnitte 17–19):
- Im unteren Teil (Abschnitte 17, 18) ist die Wand glatt, mit wenigen kleinen, aber festen Griffen;
- Bei der Begehung des Abschnitts 18 werden kleine Steine und Risse genutzt;
- Abschnitt 19 ist im unteren Teil etwas abweisend, es gibt wenige Griffe, aber genügend Stellen für das Einschlagen von Haken.
Die Wand endet mit dem Ausstieg auf eine ziemlich breite und flache Leiste, die mit Schutt bedeckt ist. Nach dem Freiräumen einer Fläche wurde ein Zelt unter der Wand errichtet, das vor Steinschlag schützt. Die Übernachtung ist sitzend. Hier wurde auch der 2. Kontrollturm errichtet. Es gibt kein Wasser, aber Eis in den Spalten.
Die Zweiergruppe Lukjanow–Djan hat zwei Seile der Wand bearbeitet. Am Morgen bewegte man sich an den aufgehängten Seilen vorwärts, nach rechts aufwärts, bis man unter eine kleine senkrechte Wand (Abschnitt 22) kam. Die Wand wird durch freies Klettern in ihrem rechten Teil begangen, und man gelangt in eine Spalte, die sich allmählich zu einem geneigten Kamin (Abschnitt 23) erweitert. Die Bewegung durch den Kamin führt zum Ausstieg auf einen kleinen Balkon (Platz für eine Person).
Weiter bewegt man sich aufwärts durch die Wand rechts vom breiten Kamin. Im oberen Teil der Wand sind die Felsen zerstört. Der Kamin (Abschnitt 25) führt unter die Wand (Abschnitt 26). Die Wand ist zerstört und erfordert bei der Begehung äußerste Vorsicht. Weiter bewegt man sich durch steile, vielfältige zerstörte Felsen (Abschnitte 27–30):
- Bewegung durch freies Klettern;
- Es gibt wenige Griffe;
- Es besteht die Gefahr ihrer Zerstörung;
- Die Sicherung erfolgt nur durch Haken.
Abschnitt 31 — abflachender Kamm, führt auf die Schuttfelsen des Vorgipfels. Auf dem Schuttkamm befindet sich eine Fläche für eine Übernachtung.
Der 3. Kontrollturm wurde auf den Felsen über der Übernachtung errichtet. Abschnitt 32 — zerstörter Felskamm, einfache Bewegung und Ausstieg auf den Gipfel.
Der Abstieg vom Gipfel erfolgt bis zu den Übernachtungen beim 3. Kontrollturm und dann nach Süden durch einen breiten Schuttkamin bis zum Gletscher. Weiter bewegt man sich auf dem Gletscher bis zu den Wegen, die zum Lager führen.
4.3. Charakteristik der Übernachtungen.
Die Ausgangsübernachtungen befinden sich an einem Schutthang gegenüber dem Gegenpfeiler, auf dem die Route verläuft. Wasser befindet sich auf dem Gletscher, 50 m von den Übernachtungen entfernt. Von der Fläche aus ist die gesamte Route gut einsehbar.
Erste Übernachtung
Die Übernachtung wurde auf einem Schneefeld unter der Wand (Abschnitt 14) errichtet. Die Fläche wurde:
- in den Firn gehauen,
- mit Steinen und Schnee ausgelegt, in den Maßen 0,7×2,0 m.
Das Zelt wurde an Haken aufgehängt. Für die Abspannung wurden Eispickel verwendet. Die Gefahr von Steinschlag auf die Fläche ist ausgeschlossen.
Für die Organisation der Übernachtung wurden etwa 2 Stunden benötigt, es wurden zusätzlich 8 Felsen Haken eingeschlagen.
Die Übernachtung ist für 5 Personen, sitzend.
Wasser:
- aus Schnee
- aus Eis
Zweite Übernachtung
Die Übernachtung wurde unter der Wand (Abschnitt 20) errichtet, die vor Steinschlag schützt.
Die Fläche wurde mit Steinen ausgelegt.
Für die Organisation der Übernachtung wurden 1,5 Stunden benötigt.
Für die Errichtung des Zeltes wurden zusätzlich 6 Fels Haken eingeschlagen.
Die Übernachtung ist sitzend.
Es gibt kein Wasser.
Es gibt Eis in den Spalten.
Dritte Übernachtung
Die Fläche wurde auf dem Schutt des Vorgipfelkamms ausgelegt. Die Übernachtung ist bequem, liegend. Auf dem Kamm gibt es kein Wasser, man muss für Eis in den Kamin absteigen.
4.4. Taktik der Mannschaftsbewegung.
Die Bewegung der ersten Zweiergruppe erfolgte ohne Rucksäcke. Die Bewegung der übrigen Teilnehmer erfolgte mit Rucksäcken, an Seilen mit der Verwendung von Steigklemmen, in der Hüftsicherung, bei Bedarf wurden Steigbügel verwendet. Die Führenden wechselten etwa alle 5–6 Stunden Arbeit. Für die Bewegung wurde der volle Tageslichtzeitraum genutzt, da es keine geeigneten Stellen für Übernachtungen gibt. Die Ernährung zwischen den Übernachtungen erfolgte durch die Teilnehmer selbstständig (Zucker, Schokolade). Das Gewicht der Rucksäcke wurde maximal erleichtert, und die Mannschaft hatte nur 3 Rucksäcke. Die Begehung der Route erfolgte in Gummischuhen und "Vibram"-Stiefeln.
Bei der Begehung der Abschnitte 1–14:
- Wurden 7 Seile verwendet.
- Erfolgte eine vorherige Bearbeitung der Route.
Für die Begehung der Abschnitte 15–31:
- Wurden 5 Seile verwendet.
- Erfolgte die Bewegung des Ersten nur an einem Doppelseil.
- Die beiden freien Seile wurden für das Aufhängen von Seilsicherungen verwendet, an denen sich die Dreiergruppe bewegte.
4.5. Zeitplan der Mannschaftsbewegung:
-
- Juli 1977 — Anmarsch vom Basislager zu den Ausgangsübernachtungen.
-
- Juli 1977 — Beobachtung der Route und vorherige Bearbeitung des unteren Teils der Wand.
-
- Juli 1977 — Begehung der Route. Abschnitte 1–14.
-
- Juli 1977 — Begehung der Route. Abschnitte 15–20.
-
- Juli 1977 — Begehung der Route. Abschnitte 20–31.
-
- Juli 1977 — Begehung der Route. Abschnitt 32. Ausstieg auf den Gipfel. Abstieg ins Lager.
4.6. Schlussfolgerungen:
4.6.1. Die Route wurde von der Mannschaft streng nach Plan begangen und erforderte 4 Geh tage, den Anmarsch- und Bearbeitungstag nicht mitgerechnet.
4.6.2. Die Route ist felsig, objektiv sicher. Während der Begehung trifft man sowohl auf monolithische als auch auf zerstörte Felsabschnitte. Die Route erfordert die Anwendung praktisch des gesamten Arsenals an alpinistischem Material.
4.6.3. Auf der Route gab es keinen einzigen Sturz oder Verlust von Material. Der Aufstieg verlief ohne Verletzungen und Erkrankungen, es gab keine Disziplinverletzungen.
4.6.4. Die Mannschaft hält die Route insgesamt für eine 5B-Kategorie. Die Route ist vergleichbar mit Routen auf den Pik Trud nach der 3. Kategorie, auf den Ushbu nach der Südostwand, übertrifft sie aber an Länge der schwierigen Abschnitte.
4.6.5. Das Sicherheitssystem garantierte praktisch die Kontrolle über die Begehung der Route durch die Mannschaft sowie die Möglichkeit, ihr im Falle einer Notlage zu helfen.
4.6.6. Insgesamt wurden bei der Begehung 76 Haken eingeschlagen, ohne die Haken, die bei der Organisation der Übernachtungen eingeschlagen wurden.
Kapitän der Mannschaft — W. Starlytschanow Trainer der Mannschaft — W. Sedelnikow
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