Archangelsk Gebiet, Stadt Sewerodwinsk Sportclub "Sewer"
Aufstiegspass.
- Aufstiegsklasse: Höhenaufstieg auf Gipfel über 6990 m,
- Aufstiegsgebiet: Zentraler Tian-Shan, Led. Juschni Inyltschek.
- Aufstiegsroute: Pik Pobeda Hauptgipfel, über Wascha-Pschawela
- Komplexitätskategorie: 5B Kat. sl.
- Charakteristik der Route: Höhenunterschied — 3039 m (nach Höhenmesser);
- Eingeschlagene Haken:
| Fels | Verankerungen | Eis | Bohrhaken |
|---|---|---|---|
| 0 | 0 | 0 | 0 |
- Arbeitsstunden der Mannschaft: 41 Std., Tage — 5.
- Übernachtungen im Zelt, eine beim Abstieg in der Höhle.
- Teilnehmer des Aufstiegs: Leiter — Penzow Sergei Konstantinowitsch MSMS, Stadt Sewerodwinsk, ul. Lessnaja, 52-2 Teilnehmer — Strelkow Michail Grigorjewitsch KMS, Stadt Sewerodwinsk, ul. Mal. Kudma, 13-49
- Trainer der Mannschaft: Ischutin Michail Wassiljewitsch
- Zeitplan des Aufstiegs: Aufbruch zur Route: Pik Pobeda – 17. August 1999 Gipfel — 19. August 1999 Rückkehr ins Basislager — 21. August 1999
- Adresse der ausgebenden Organisation: Sportclub "Sewer", Stadt Sewerodwinsk, Prospekt Lenina, Haus 14
Panorama des Pik Pobeda-Massivs.
Archangelsk Gebiet, Stadt Sewerodwinsk Sportclub "Sewer"
Taktische Aktionen.
Auf der Route arbeiteten wir in einer Seilschaft. Auf ausgedehnten lawinengefährdeten Hängen einzeln. Der erste Tag war einer der schwersten, wir arbeiteten 13 Std., gingen vom Übergang Dikiy bis zum Kuppel des Wascha-Pschawela. Der zweite Tag war weniger arbeitsintensiv — 6 Std. bis 7200 m. Am dritten Tag waren wir nach 3 Std. auf dem Gipfel und zogen dann über den gesamten Gipfelkamm nach Osten, zu Beginn des Abstiegs zum Tschon-Toren wurde die schwierige Entscheidung getroffen, auf dem Aufstiegsweg zurückzukehren wegen der rapiden Wetterverschlechterung und der Zeitbegrenzung. Nach der ersten Tour benötigten wir bis zum vorherigen Übernachtungsplatz ganze 7 Std.
Übernachtungen:
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- Übernachtung um 18:00 auf dem Schneehang vor dem Gipfel des Wascha-Pschawela. Bis zur Höhle hinter dem Gipfel kamen wir wegen des tiefen Neuschnees und der großen Müdigkeit nicht mehr.
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- Übernachtung um 15:00 unter dem Fels-"Segel" auf dem Grat des Pik Pobeda (7200 m). Wir gingen nicht auf den Gipfel, da wir die nächste Übernachtung auf der anderen Seite des Gipfels machen wollten.
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- Übernachtung um 18:00 am Ort der vorherigen Übernachtung. Der lange Arbeitstag und die Müdigkeit erklären sich daraus, dass der Aufstieg auf den Gipfel mit der gesamten Biwakausrüstung erfolgte, um eine Durchquerung durchzuführen.
Abstieg:
- Am nächsten Tag, dem 20. August, stiegen wir in 10 Std. bis zum Übergang Dikiy ab und hielten in der Höhle wegen des stark aufgeweichten Schnees an.
- Am 21. August stiegen wir in 2 Std. zum Rettungstrupp ab, der uns auf dem Gletscher Swesda erwartete, und kehrten mit ihm am selben Tag ins Basislager zurück.
Standort und Aktion des Rettungstrupps.
- Die Rettungsgruppe befand sich ständig im Basislager des MTAC "Tian-Shan" und hielt Funkkontakt täglich um 9:00 und 20:00 Uhr.
- Sie hörte auch den Äther während der Notfallverbindung um 13:00 und 17:00 Uhr ab.
- Im Lager Walijewa erwartete uns eine Mannschaft aus der Stadt Jekaterinburg, mit der eine Vereinbarung über ihre Hilfe im Falle eines Notfalls getroffen worden war.
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