Pass

  1. Höhen-technische Klasse
  2. Zentraler Tian Shan, Kokschaa-Tau-Kamm. C
  3. Pobeda (3) über den Westgrat (6918 m) a
  4. 5B Kat. sl., mit Beteiligung an Sucharbeiten
  5. Höhendifferenz — 2518 m, Streckenlänge — 4780 m Durchschnittliche Steilheit des Hauptteils der Route (Westgrat vom Diki-Pass bis 6700 m) — 44° (5230 m – 6700 m)
  6. Bereits eingeschlagene Haken wurden verwendet und nicht entfernt — 8 Fels 6, Klemmkeile 0, Eis 5, Schnee 2
  7. Gehzeit der Mannschaft: 39 Stunden, 6 Tage (einschließlich Sucharbeiten)
  8. Übernachtungen:
    1. — 5130 m, liegend im Zelt
    2. — 6200 m, liegend im Zelt
    3. — 6918 m, liegend im Zelt
    4. — 7000 m, liegend im Zelt
    5. — 6200 m, liegend im Zelt
  9. Teilnehmer: Jermatschek Jurij Wladimirowitsch — MS Mukanow Danijarbek Nassyrollajewitsch — 2. Sp. Kategorie
  10. Trainer: Jermatschek Jurij Wladimirowitsch — MS
  11. Aufbruch zur Route: 16. August 2005 Gipfel: 20. August 2005 Rückkehr: 23. August 2005
  12. Organisation: Ural-Hochgebirgsklub.img-0.jpeg

Foto 1. Allgemeines Foto des Gipfels.

  • — von der Mannschaft gelegte Route
  • — Route W. Rjasanow, 67, Traversierung
  • — Route W. Smirnow, 82, Nordwand
  • — Route W. Abalakow, 56, von Norden
  1. August 2005. Basislager Ju. Inyltschek, 4000 m. img-1.jpeg

Foto 2. Technisches Foto der Route

  • Orte der Übernachtungen der Mannschaft:
    • LZ 5200 m — Höhe des Lagers
    • 17–18.08 — Datum der Übernachtungen img-2.jpeg

KARTE DES GEBIETS. img-3.jpeg img-4.jpeg

Foto 3. Paar Jermatschek Ju. – Mukanow D. mit einem Paar polnischer Alpinisten. Hinter dem Grat ist der Ort der Tragödie. 22. August, 9:30.

Erläuterung

  1. August erreichte die Mannschaft des Ural-Hochgebirgsklubs die Westliche Pobeda und richtete das 4. Lager in einer Mulde auf dem Grat hinter dem Gipfel ein.
  2. August. Die Mannschaft brach mit Biwak-Ausrüstung in Richtung Hauptgipfel der Pobeda auf, um das 5. Lager in der Nähe des Obelisken zu errichten, von wo aus der Angriff auf den Hauptgipfel geplant war. Auf dem Grat, 200 m vor dem Obelisken, traf die Mannschaft ein Paar polnischer Alpinisten, die berichteten, dass während ihrer und der Mannschaft von Alpinisten aus Nowokusnezks Bewegung eine Schneelawine in Richtung China, auf die Wand, abgegangen war. Die polnischen und russischen Alpinisten wurden von den Füßen gerissen und zum Abgrund getragen, alle konnten sich halten, außer einem der Alpinisten aus Nowokusnezks. Auf dem Grat wurde das 5. Lager errichtet, der Leiter der Mannschaft aus Nowokusnezks, A. Foigt, rief einen Hubschrauber herbei, aber die Suche blieb ohne Ergebnis.
  3. August. Nachdem die Mannschaft des UWK in Lager 5 (7000 m) übernachtet hatte, ging sie zum Ort der Tragödie und untersuchte den Hang noch einmal. Eine weitere Bewegung auf dem Grat schien wegen der Gefahr eines Schneebrett-Abgangs gefährlich. Die Mannschaft kehrte zum 5. Lager zurück, brach es ab und begann den Abstieg ins Basislager. Auf der Westlichen Pobeda wurden keine Notizen gefunden. Leiter der Mannschaft des UWK: Jermatschek Ju.W.
  4. Oktober 2008.

Angehängte Dateien

Quellen

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