1. Tag des Aufstiegs. 8. Februar 1990. Die Gruppe ging um 3:00 Uhr auf die Route.

Abschnitt P0–P2. Der obere, schneebedeckte Pass wird nach rechts unter die Eiswand traversiert. Die senkrechte Eiswand wird mit Eisbeilen und Eishaken mit einem kleinen Traverse nach links unter die Felsen des Gipfels Sina­gina passiert. Der Versicherungsplatz ist unbequem.

Abschnitt P2–P6. Der Eishang mit einer durchschnittlichen Steilheit von 65° wird im linken Teil der Rinne, nahe an den Felsen, passiert. Näher zur Mitte der Rinne ist loses Schneegestöber, Arbeiten ist unbequem.

Abschnitt R6–R7. Der Eiskar­niz wird nach links und oben passiert und führt unter eine sehr steile innere Ecke. Das Klettern ist angespannt, der Versicherungsplatz sehr unbequem.

Abschnitt R7–R8. Die innere Eisecke führt auf einen Steg, der Versicherungsplatz ist unbequem, geht über in eine innere Felsecke, die Felsen sind vereist, das Klettern ist angespannt, der Versicherungsplatz unbequem.

Abschnitt R8–R10. Eine Reihe von Felswänden mittleren Schwierigkeitsgrads mit kleinen, geglätteten Griffen, vereist, führen unter einen steilen "Kamin" mit einem Pfropfen.

Abschnitt P10–P11. Das Klettern im "Kamin" mit einem Pfropfen ist sehr schwierig, angespannt. Man muss die Griffe von Eis und Schnee befreien. Der "Kamin" endet auf einem Felsabsatz — einem guten Platz für die Versicherung.

Abschnitt P11–P12. Eine Reihe von Felswänden mittleren Schwierigkeitsgrads, das Passieren erschwert durch Vereisung der Felsen, führt auf einen steilen, brüchigen Felskamm, die Felsen sind trocken, die Versicherungsplätze sind bequem. Auf den Felsen trifft man viele alte Haken.

Der Felskamm führt auf den Gipfel. Der Abstieg vom Gipfel erfolgte auf dem Aufstiegsweg.

Besonderheiten des Durchstiegs:

  • Auf fast allen felsigen Abschnitten — Klettern in Steigeisen, da die Felsen überall vereist sind.

Quellen

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