MINISTERIUM FÜR SPORT, TOURISMUS UND JUGENDPOLITIK DER REGION KRASNOJARSK
KRASNOJARSKER REGIONALE SPORTFEderation FÜR ALPINISMUS
Meisterschaft des Sibirischen Föderationskreises im Alpinismus 2013
Klasse der höhentechnischen Bergsteigungen
Bericht
Mannschaft der Region Krasnojarsk, Pik Korona, 6. Turm, 4860 m, durch den "Canyon" der Westwand
Vorgeschlagene Route:
- 5B Kat. Schw.
- Erste Begehung
- Krasnojarsk 2013
Pass der Bergsteigung
- Gebiet — Tian-Shan, Kirgisischer Hohergebirgszug, 7.4.
- Gipfel — Korona, 6. Turm, 4860 m, durch den "Canyon" der Westwand.
- Vorgeschlagene Route — 5B Kat. Schw.
- Charakter der Route — kombinierte Route.
- Charakteristik der Route:
Höhendifferenz der höhentechnischen Teile — 700 m, der gesamten Route — 760 m. Länge der Route — 850 m, davon:
- 6 Kat. Schw. — 200 m.
- 5 Kat. Schw. — 350 m. Durchschnittliche Neigung der Wandteile der Route — 70°.
- Zurückgelassene Hilfsmittel auf der Route: Haken — 0, davon Bohrhaken — 0; "Verankerungen" — 0.
Verwendete Haken auf der Route:
- stationäre Bohrhaken — 0
- insgesamt ITO etwa — 200.
- Anzahl der Gehstunden — 22, Tage — 2.
- Leiter — Loginow, Igor Alexandrowitsch, MS
Teilnehmer: Chwostenko, Oleg Walerjewitsch, MS
- Trainer der Mannschaft: Sacharow, Nikolai Nikolajewitsch, MSMK, ZTr
Balesin, Waleri Wiktorowitsch, MSMK
- Datum des Ausgangs:
auf die Route — 5. März 2013 um 7:00 Uhr, auf den Gipfel — 6. März 2013 um 18:00 Uhr, Rückkehr zum Basislager (Ratseka) — 7. März 2013 um 16:00 Uhr.
-
Organisation: Ministerium für Sport, Tourismus und Jugendpolitik der Region Krasnojarsk, 2013
Taktische Aktionen der Mannschaft
Die Route wurde im alpinen Stil ohne vorherige Bearbeitung durchgeführt. Gestartet wurde nachts von der Ratseka-Hütte. Der Anstieg bis zum Ansatz der Route dauerte etwa 4 Stunden.
- Am ersten Tag wurden etwa 500 m der Route zurückgelegt.
- Übernachtung in einem Zelt auf einer guten Platteforma.
- Am zweiten Tag wurden die übrigen 350 m der Route bewältigt.
- Übernachtung auf dem Gipfel des 6B.
- Abstieg durch Traversierung über 5B Korona.
Die gesamte Route kann in zwei Teile gegliedert werden:
- Ein breiter Kamin ("Canyon"), der die Westwand des 6B quer von links nach rechts durchschneidet, mit einer Länge von 650 m.
- Der Gipfelturm, dessen Route über dessen Südwand führt, mit einer Länge von 200 m.
Sichere Plätze für Übernachtungen gibt es:
- im oberen Teil des Kamins (nach rechts auf den Grat ausweichen),
- vor dem Ansatz des Gipfelturms,
- auf dem Gipfelturm,
- auf dem höchsten Punkt des 6B.
Im Sommer ist eine Begehung der Route durch Freesolo-Klettern möglich (geschätzte Schwierigkeit bis zu 6C fr). Es ist jedoch auf Steinschlag im Kamin zu achten.
Anstieg:
- Von der Korona-Hütte
- Über den Ak-Sai-Gletscher
- Dann in die "Bärenecke" — 2 Stunden 30 Minuten
Beginn der Route in einem Schnee-Eis-Kamin, der in den deutlich ausgeprägten "Canyon" übergeht.
Beschreibung der Route nach Abschnitten
0 — 1. Schnee-Eis-Hang, der in den Kamin übergeht. 100 m, 50°. 1 — 2. Innere Kante mit Spalten, am Ende ein kleiner Karniz. Ausgang in den großen Kamin. 30 m, 75°. 2 — 3. Breiter Felskamin ("Canyon") mit aufgetragenem Eis. 220 m, 65°. 3 — 4. Senkrechter Kamin. 50 m, 85°. 4 — 5. Fortsetzung des Kamins, Ausgang nach rechts auf eine flachere Stelle. 100 m, 75°. Gute Platteforma für ein Zelt.
5 — 6. Über die Wand rechts vom Kamin bis zum Ausgang auf das Joch. 150 m, 80°. 6 — 7. Gipfelturm — ein System von Wänden und Platteformen. Guter Relief, teilweise zerfallen. 200 m, 75°. Schema der Route in UIAA-Symbolen
| № | Länge, m | Winkel, ° | Kategorie | |
|---|---|---|---|---|
| 7 | ||||
| 6 | 200 | 75 | VI, A2 | |
| 5 | 150 | 80 | VI, A2 | |
| 4 | 100 | 75 | IV — V, A1 | |
| 3 | 50 | 85 | VI, A2 | |
| 2 | 220 | 65 | IV — V, A1 | |
| 1 | 30 | 75 | V, A1 | |
| 0 | 100 | 50 | II |

Allgemeines Foto
der Route
Technisches Foto
der Route
Abschnitt R1–R2. Führend I.
Loginow
1. Einleitung
Dieses Dokument bietet einen Überblick über die wesentlichen Konzepte und Methoden, die in der Studie der Quantenmechanik verwendet werden.
- Grundlegende Prinzipien
- Mathematische Formulierungen
- Praktische Anwendungen
2. Grundlegende Prinzipien
2.1 Wellen-Teilchen-Dualismus
Die Quantenmechanik führt das Konzept des Wellen-Teilchen-Dualismus ein, wo Teilchen wie Elektronen und Photonen sowohl wellenartige als auch teilchenartige Eigenschaften zeigen. Dieser Dualismus ist zentral für das Verständnis des Verhaltens von Quantensystemen.
2.2 Superposition
Das Prinzip der Superposition besagt, dass ein Quantensystem gleichzeitig in mehreren Zuständen existieren kann, bis es gemessen wird. Dies wird mathematisch durch eine Wellenfunktion dargestellt, die als |ψ⟩ bezeichnet wird.
2.3 Unsicherheitsprinzip
Das Heisenberg'sche Unsicherheitsprinzip besagt, dass es unmöglich ist, gleichzeitig die exakte Position und den Impuls eines Teilchens zu kennen. Dies wird ausgedrückt als: Δx ⋅ Δp ≥ ℏ/2, wobei:
- Δx die Unsicherheit in der Position ist,
- Δp die Unsicherheit im Impuls ist,
- ℏ die reduzierte Planck-Konstante ist.
3. Mathematische Formulierungen
3.1 Schrödinger-Gleichung
Die Schrödinger-Gleichung ist eine grundlegende Gleichung in der Quantenmechanik, die beschreibt, wie sich der Quantenzustand eines physikalischen Systems mit der Zeit ändert. Sie lautet: iℏ ∂/∂t Ψ(r, t) = Ĥ Ψ(r, t), wobei:
- Ĥ der Hamilton-Operator ist,
- ℏ die reduzierte Planck-Konstante ist.
3.2 Dirac-Notation
Die Dirac-Notation ist eine übersichtliche und praktische Methode zur Darstellung von Quantenzuständen und Operatoren. Sie verwendet die Bra-Ket-Notation, wo das Ket |ψ⟩ einen Quantenzustand darstellt und ein Bra ⟨ψ| sein Duales darstellt.
4. Praktische Anwendungen
4.1 Quantencomputer
Quantencomputer nutzen die Prinzipien der Superposition und Verschränkung, um Berechnungen durchzuführen, die für klassische Computer undurchführbar sind. Quantenbits oder Qubits sind die grundlegenden Einheiten der Quanteninformation.
4.2 Quantenkryptographie
Die Quantenkryptographie nutzt die Prinzipien der Quantenmechanik, um Kommunikation sicher zu machen. Die Quantenschlussverteilung (QKD) ist ein Eckpfeiler der Quantenkryptographie, bei der die Schlussverteilung auf dem Zustand des Systems basiert.
5. Zusammenfassung
Die Quantenmechanik ist ein Eckpfeiler der modernen Physik und bietet einen Rahmen für das Verständnis des Verhaltens von Teilchen auf den kleinsten Skalen. Ihre Prinzipien und mathematischen Formulierungen haben zu Durchbrüchen in der Technik geführt und treiben weiterhin Innovationen in verschiedenen Bereichen an.
6. Referenzen
- Griffiths, D. J. (2005). Einführung in die Quantenmechanik. Pearson.
- Shankar, R. (2012). Prinzipien der Quantenmechanik. Plenum
Press.

Abschnitt
3–4
4-5
YAGEN 4–5

Abschnitt
R6–R7
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Auf dem Gipfel 64

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