Pass
- Klasse des Aufstiegs — Winter
- Gebiet — Tian Shan, Kirgisische Gebirgskette, Ala-Archa-Tal
- Gipfel Korona (5.), 4860 m, durch die Mitte der Südseite
- Kategorie — 6A
- Höhenunterschied: 400 m. Länge: 1010 m. Länge der Abschnitte 5.–6. Schwierigkeitsklasse: 480 m. Durchschnittliche Steilheit: 59°
- Eingeschlagene Haken: Fels 51/17, Klemmkeile 100/13, Eisschrauben 8.
- Gehzeit: 40 Stunden, 4 Tage
- Übernachtungen: 1. und 2. in der Hütte, auf dem Korona-Gletscher, 3. auf einem Felsvorsprung
- Leiter: Sergeev Viktor Platonovich — МС Teilnehmer: Vinnikov Evgeny Anatolyevich — 1. Sportklasse, Tumyalis Vladimir Vitalius — МС, Plotnikov Valery Grigoryevich — МС, Rusakov Yuri — 1. Sportklasse, Kirikov Alexander — 1. Sportklasse
- Trainer: Sadykov Vladislav Zakiyevich — Trainer 1. Kategorie
- Aufbruch zum Weg: 11. Februar 1999 Gipfel: 14. Februar 1999 Rückkehr: 14. Februar 1999
- Organisation: Rubtsovsker Sportkomitee

Foto 1. Gesamtfoto des Gipfels.
Weg der Mannschaft.
Übernachtung.
Aufgenommen mit der Kamera "Amena 8N", Objektiv Lomo T-43. 4/40.
NI-Aufnahmemodus.
GEZEICHNETES PROFIL DES WEGES M 1:5000

Taktische Aktionen der Mannschaft
Die Begehung der Route auf den Gipfel Korona (5.) wurde von der Mannschaft im Rahmen des taktischen Plans unter Berücksichtigung des schlechten Wetters durchgeführt. Für die Route wurden 40 Stunden benötigt, davon 19 Stunden bei schlechtem Wetter (starker Wind, Schnee, vereiste und verschneite Felsen, schlechte Sicht).
Die Organisation der Bewegung der Seilschaften und ihre Interaktion erfolgte gemäß dem taktischen Plan.
Am ersten Tag arbeitete die Seilschaft V. Plotnikov — V. Sergeev. Am zweiten Tag — die Seilschaft V. Tumyalis — A. Kirikov. Am dritten Tag arbeitete zuerst die Seilschaft V. Plotnikov — Yu. Rusakov. Am vierten Tag arbeitete zuerst die Seilschaft E. Vinnikov — V. Sergeev.
Für die Sicherung des Ersten verwendeten sie ein UIAA-Seil und Achtknoten. Alle Teilnehmer bewegten sich an den Seilen mit Sicherung.
Die schwierigsten Abschnitte waren die beiden ersten Seile nach dem großen Vorsprung und das letzte herausführende Seil von der Wand in die Felsenmulde.
Schwierige Abschnitte: schwierige Felsenwände, Gesimse und innere Ecken, sehr schwieriges Klettern, Verwendung von I.T.O.
Das schlechte Wetter erschwerte die Begehung der steilen Felsen.
Funkkontakt — gemäß dem Routenblatt.
Es gab keine Abstürze oder Verletzungen bei der Mannschaft.
Tabelle der Lebensmittel und Brennstoff
- Zwieback — 3,5 kg
- Getreide, Fadennudeln, Nudeln — 3,5 kg
- Speck, Wurst — 4,5 kg
- Käse — 3 kg
- Zucker, Bonbons, Honig — 3,5 kg
- Nüsse, Backpflaumen, Rosinen — 1,5 kg
- Tee, Kaffee, Getränke — 1,2 kg
- Fischkonserven — 2,5 kg
Alle Produkte in der Verpackung — 22 kg, Benzin — 4 l
GESAMT: 25,5 kg
SCHEMA DER ROUTE NACH SYMBOLEN 1:2000

Beschreibung der Route nach Abschnitten
Abs. 0–3. Beginn der Route — Eiskouluar. Dann eine Serie von Wänden und inneren Ecken. Felsen sind zerstört, verschneit, vereist. Sicherung durch Haken. Organisation von Seilen. Ausgang auf einen Vorsprung. Bequeme Plattform für die Übernachtung.
Abs. 3–5. Zunächst sehr steile Wand und ein mit Eis gefüllter innerer Winkel. Sicherung durch Haken. Verwendung von I.T.O. Klettern ist sehr schwierig. Organisation von Seilen.
Abs. 5–7. Anfang ist sehr schwierig. Geneigter innerer Winkel, Wand, Gesims. Ausgang auf einen geneigten Vorsprung unter Verwendung von I.T.O. Sicherung durch Haken. Organisation von Seilen.
Abs. 7–12. Auf diesem Abschnitt eine Serie von schwierigen Wänden, inneren Ecken, die mit sorgfältiger Sicherung und freiem Klettern überwunden werden. Organisation von Seilen.
Abs. 12–15. Dies ist der schwierigste Abschnitt (Schlüsselstelle der Route). Hier ist die Auswahl an Rissen begrenzt und die Griffe sind sehr klein. Ein erheblicher Teil dieses Abschnitts wird mit I.T.O. begangen.
Organisation von Seilen. Ausgang in eine Felsenmulde, zum Beginn des Wasserfalls. Ende des Wandteils der Route.
Abs. 15–18. Langer Abschnitt, abwechselnd einfache und schwierige innere Ecken. Bei schlechtem Wetter wird das Klettern erschwert. Es gibt Möglichkeiten zur Sicherung durch Felsvorsprünge und -kanten. Organisation von Seilen. Ausgang auf den Grat des Gipfels.
Abs. 18–19. Einfacher Felsgrat. Arbeit autonomer Seilschaften. Ausgang auf den Gipfel.
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