Pas­port des Auf­stiegs

  1. Nord Tian-Shan, Transili-Alatau, Klein-Alma­tinski-Aus­läu­fer
  2. Pik Cho­lod­nye Per’ya (3850 m), über die Mitte der Süd­wand
  3. KA Kat. Sl.
  4. Cha­rak­ter der Route — Fel­sen­route
  5. Hö­hen­un­ter­schied der Route — 180 m

Län­ge der Route — 256 m Län­ge der Ab­schnit­te:

  • V Kat. Sl. — 3 Me­ter Mit­tel­mä­ßi­ge Steil­heit:
  • Haupt­teil der Route — 75 Grad
  • ge­sam­te Route — 55 Grad
  1. Zu­rück­ge­las­se­ne Haken auf der Route: ins­ge­samt — 0, Bohr­ha­ken — 0

Ver­wen­de­te Haken:

FelBohrLaufSchluss­ele­ment
Frei
Si­che­rung5007
ITO0000
  1. Ge­hen­de Stun­den der Man­nschaft auf der Route: 5 Std. 30 Min.
  2. Teil­neh­mer:

Urubko De­nis — MS­MK — Lei­ter, Gri­ne­witsch De­nis — 1. Sp. Rang, Tsche­tschulin Ale­ksandr — 1. Sp. Rang, Ko­si­tsyn Ale­ksandr — 3. Sp. Rang

  1. Trai­ner der Man­nschaft:

Urubko De­nis — ZSKA MO RK

  1. Auf­bruch zur Route: 19. Ok­to­ber 2008 — 11:00

Gip­fel: 19. Ok­to­ber 2008 — 16:30. Ab­stieg zum B/l Tu­juk­su: 19. Ok­to­ber 2008 — 22:30

Fo­to­gra­fie der Route

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Blick von Süd­os­ten, aus einer Ent­fer­nung von ca. 3000 m vom Gip­fel (das Fo­to wurde am Hang des Pik Ma­jakows­ki beim Auf­stieg über die „Tel­njasch­ka“ auf­ge­nom­men)

Kar­ten­skiz­ze des Auf­stiegs­ge­biets

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Durch­füh­rung des Auf­stiegs

Der An­marsch er­folg­te über die Stra­ße durch:

  • Wet­ter­sta­ti­on Myn­zhyl­ky,
  • Un­ter­kunft „Tsch­jor­ny Ka­men“
  • nach Sü­den auf dem Pfad zur Un­ter­kunft „Kres­ty“.

Dann bo­gen wir nach Os­ten ab und be­weg­ten uns bis zum Eis­an­stieg vor dem Pik Ma­ja­kow­ski. Hier be­fin­det sich der Fuß des Pi­kes Cho­lod­nye Per’ya.

Der Be­ginn der Route ist eine deut­lich sicht­ba­re Wand von schwar­zer Far­be, 30 m breit und 10 m hoch. Al­le an­de­ren Fel­sen in der Um­ge­bung sind braun.

Die Man­nschaft brach zur Route auf um 11:00 Uhr. Mit gleich­zei­ti­ger Si­che­rung be­weg­te sie sich (Ab­schnit­te R1–R10) bis zum Be­ginn des stei­len Teils. Dann ar­bei­te­ten sie an der Or­ga­ni­sa­ti­on der Pe­ril­len­si­che­rung. Der Ham­mer­mann war D. Gri­ne­witsch.

Durch einen Ka­min im obe­ren Teil ka­men sie auf den Grat, auf dem sie nach 40 m den Gip­fel er­reich­ten um 16:30 Uhr.

Un­ter den Be­din­gun­gen sehr schlech­ten Wet­ters, man­geln­der Sicht und oh­ne Stei­geisen für die Ar­beit auf ver­ei­sten Fel­sen wur­de die Ent­schei­dung ge­trof­fen, über den Auf­stiegsweg ab­zu­stei­gen.

  • Um 19:00 Uhr er­reich­te die Grup­pe den Be­ginn der Route.
  • Bis 22:30 Uhr er­reich­ten sie die BЛ Tu­juk­su.

Stür­ze, Ver­let­zun­gen und Er­kran­kun­gen gab es nicht.

Kro­ki der Route in UIAA-Sym­bo­len

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Quellen

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