Aufstiegspass
I. Klasse des Aufstiegs 2. Gebiet des Aufstiegs 3. Gipfel 4. Vorgeschlagene Schwierigkeitskategorie 5. Charakteristik der Route:
- Höhenunterschied
- Länge der Abschnitte der 1. Schwierigkeitskategorie
- Länge der Abschnitte der 2. Schwierigkeitskategorie
- Charakter der Route
- Eingeschlagene Haken:
- für die Schaffung des i.t.o.
- Fels
- Eis
- Bohrhaken
- Anzahl der Gehstunden
- Teilnehmer des Aufstiegs:
- Gawrilow A.P., KMS
- Dsarakhochow A.B., KMS
- Maidanjuk W.I., 1. Sportklasse
- Galuschkin A.G., 2. Sportklasse
- Trainer der Mannschaft: Gawrilow A.P.
- Datum des Aufbruchs zur Route
- Organisation
-
Fels
-
Transili-Alatau-Gebirgskamm
-
Bogdan Chmelnizki, 4150 m, Nordgrat
-
1B
-
350 m
-
477 m
-
100 m
-
kombiniert
-
keine
-
3 Stück
-
keine
-
keine
-
5 Stunden
-
Leiter
-
Teilnehmer
-
Teilnehmer
-
Teilnehmer
-
- Juni 1984
-
Kasachische RS "Dynamo"

Abb. 1. Pik Bogdan Chmelnizki. Nordgrat.
Abb. 2. Orographisches Schema des Tals des Flusses Aksay.
Abb. 3. Schema der Route in Symbolen.

Von der Stadt Alma-Ata erreicht man den Pionierlager "Leninez" auf der Autobahn per Auto. Dann geht man auf der rechten (orographisch) Seite der Schlucht bis zum Zusammenfluss der drei Flüsse: Linker, Mittlerer und Rechter Aksay - vom Pionierlager aus 4 Gehstunden.
Der weitere Weg führt durch das Tal des Flusses Mittlerer Aksay auf der rechten (orographisch) Seite zu einem großen Felsbrocken ("großer Stein"), der im Überschwemmungsgebiet des Flusses liegt - vom Zusammenfluss der Flüsse aus 2 Gehstunden. Hier ist das Ausgangslager.
Morgens überquert man das linke Ufer des Flusses Mittlerer Aksay und bewegt sich über die steile alte Moräne in westlicher Richtung auf den Pass zu, nördlich des Gipfels B. Chmelnizki. Auf dem Pass beginnt die Route - vom "großen Stein" aus 3 Gehstunden. Hier ist der Kontrollturm.
Beschreibung der Route über den Nordgrat zum Gipfel B. Chmelnizki: R1. Aufstieg über grasbewachsene und Geröllhänge zur Passsattel. Kontrollturm. 200 m, 35°. R2. Vom Kontrollturm nach Süden über den Grat 60 m über einfache Felsen bis zu zwei "Gendarmen" 100 m, 35°. R3. Zwei "Gendarme" werden rechts über Bänder umgangen 40 m, 35°. 1. Schwierigkeitskategorie. R4. Der dritte "Gendarm" wird "frontal" über Felsen der 2. Schwierigkeitskategorie überwunden, 7 m, 45°. Sicherung über Haken. R5. Geröllgrat mit einer Steilheit von 25°, 80 m führt zu einem horizontalen Abschnitt des Grates 60 m. Kontrollturm. R6. Schneegrat 70 m, 40°. Aufstieg zum Vorgipfel. R7. Abstieg zum Sattel zwischen Gipfel und Vorgipfel. Felsen der 2. Schwierigkeitskategorie, 50°, 30 m. Sicherung über Vorsprünge und Haken. R8. Aufstieg zum Gipfel über Felsen der 2. Schwierigkeitskategorie, 80 m, 50°. Sicherung über Vorsprünge und Haken. R9. Abstieg auf dem Aufstiegsweg.
Kommentare
Melden Sie sich an, um einen Kommentar zu hinterlassen