Nor­d­Ti­en­-Schan, Trans­ili-Alatau

Pik Pi­o­ner

über den zen­tralen Kon­tro­rs der Süd­wand

4A Kat. Schw.

Aus­weis der Be­stei­gung

  1. Ge­biet, Schlucht, Num­mer des Ab­schnitts nach der Klas­si­fi­zie­rungs­ta­bel­le 20_ Jahr — Nor­d­Ti­en­-Schan, Trans­ili-Alatau, Klei­ne Al­ma­tin­ska­ja-Schlucht.
  2. Be­zeich­nung des Gip­fels, des­sen Hö­he, Na­me der Rou­te: Pik Pi­o­ner 4031 m, über den zen­tralen Kon­tro­rs der Süd­wand
  3. Vor­ge­schla­gen: 4A Kat. Schw.
  4. Cha­rak­ter der Rou­te: Fel­sen
  5. Hö­hen­dif­fe­renz der Rou­te: 360 m

Län­ge der Rou­te: 550 m. Län­ge der Ab­schnit­te: Kat. Schw. 5B — 10 m. Durch­schnit­t­li­che Steil­heit: Haupt­teil der Rou­te — 70°; ge­sam­te Rou­te — 50°

  1. Zu­rück­ge­las­se­ne Haken auf der Rou­te:

ins­ge­samt 10; da­von Schlamm­bur­ner — 1

  1. Ge­hen­de Stun­den der Mannschaft: 8 Std.
  2. Lei­ter: Na­me, Vor­na­me, Sport­li­che Aus­zeich­nung

U­rub­ko De­nis, MSMK. Teil­neh­mer:

  1. Trai­ner: Iljin­skij E.T., ZTR
  2. Aus­gang auf die Rou­te aus BL: Std., Ta­g, Mo­nat, Jahr

Rou­te be­gon­nen: « », « », « », « » Aus­gang auf den Gip­fel: « », « », « », « » Rück­kehr in BL: « », « », « », « » Ab­stieg vom Gip­fel: über die Rou­te 1B Kat. Schw. auf den Pi­o­ner-Pass;

  1. Or­ga­ni­sa­ti­on: ZSKA MO RK

  2. Ver­ant­wort­li­cher für den Be­richt K. Be­lo­t­zer­kow­skij

E-Mail-Ad­res­se und Te­le­fon: k.belotcerkovskiy@gmail.com, +7 701 736-18-87

Kar­ten­skiz­ze des Ge­biets

All­ge­mei­ne Fo­to­g­ra­fie der Wandimg-0.jpeg

Skiz­ze

Pik Pioner. Kon­tro­rs der Süd­wand 4A. D. U­rub­ko, 1993.img-1.jpeg

Be­schrei­bung.

R0–R1

Start von ei­ner gro­ßen Plat­te­form über die in­ne­re Ecke, die sich in ih­rem rech­ten Teil be­fin­det. Der ers­te Ab­schnitt (ca. 10 m) ist ziem­lich steil, dann flacht die Ecke auf 75° ab. Nach 15 m ge­langt man zur Ba­sis ei­ner brei­ten Spal­te, die durch frei­es Klet­tern über­wun­den wird. Di­rekt hin­ter der Spal­te be­fin­det sich ein klei­ner Vor­sprung, an der Wand ist ein Schlamm­bur­ner ein­ge­schla­gen. Sta­ti­on aus Schlamm­bur­ner und Vor­sprung.

R1–R2

Be­we­gung von der Sta­ti­on senk­recht nach oben über die Wand mit ei­ner Steil­heit von 80°. Die Be­we­gung er­folgt rechts von ei­nem über­hän­gen­den Kar­nis. Nach 35 m biegt man nach links ab, in Rich­tung der Plat­te­form. Auf der Plat­te­form be­fin­det sich die Sta­ti­on.

R2–R3

Von der Sta­ti­on aus nach links oben über die "lie­gen­de" in­ne­re Ecke bis zum Aus­gang auf den Grat. Ent­lang des Grats (oder über die Plat­ten links da­von) be­wegt man sich nach oben bis zur Wand, über der ein Kar­nis über­hängt. Un­ter dem Über­hang be­fin­det sich auf der Plat­te eine ge­eig­ne­te Sta­ti­on.

R3–R4

Von der Sta­ti­on aus biegt man nach rechts ab (5 m), dann über­windet man den Kar­nis über die in­ne­re Ecke mit Spal­te. Hin­ter dem Kar­nis fol­gen meh­re­re Me­ter ein­fa­chen Klet­terns. Sta­ti­on auf ei­ner gro­ßen Schutt­plat­te­form.

R4–R5

Man ge­langt zum rech­ten Rand der Plat­te­form und von dort aus nach oben über die Wand (15 m), um in ei­nen Schutt­ka­lu­ar zu ge­lan­gen. Sta­ti­on im obe­ren Teil des Ka­lu­ars auf ei­nem Vor­sprung.

R5–R6

Über die Wand rechts ge­langt man auf ein­fa­che Plat­ten (50 m), über die man zur Plat­te­form auf­steigt. Sta­ti­on auf ei­nem Vor­sprung. Dies ist das letz­te Seil der Wand.

An­schlie­ßend steigt man auf den Über­gang zwi­schen zwei Gen­dar­men ab und ge­langt über die Schut­hal­de in ei­nen stei­len Fel­ska­lu­ar. Über den Ka­lu­ar steigt man zum Grat auf. Wei­ter geht es über den Grat bis zum Be­ginn der Rou­te 1B. Für ei­ne vor­be­rei­te­te Seils­chaft be­nö­tigt man 25–30 Mi­nu­ten. Der Grat führt in ei­nen gro­ßen Schutt­ka­lu­ar, über den man zum Be­ginn der Rou­te 1B Kat. Schw. auf­steigt, über die man dann auf den Gip­fel ge­langt.

Ab­stieg über 1B und wei­ter auf den Pi­o­ner-Pass.

Quellen

Kommentare

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