Nord-Tian-Shan, Transili-Alatau

Pik Oktjabrjonok über die Nordwandbastion

4A Kat. schwierigkeit

Aufstiegspass

  1. Gebiet, Schlucht, Abschnittsnummer gemäß Klassifizierungstabelle 20__ Jahr — Nord-Tian-Shan, Transili-Alatau, Maloe Almatinskoe Tal.
  2. Name des Gipfels, seine Höhe, Name der Route: Pik Oktjabrjonok 3650 m, über den Kontrafort der Nordwand.
  3. Vorgeschlagen: 4A Kat. schwierigkeit
  4. Charakter der Route: Felsroute
  5. Höhenunterschied der Route: 330 m

Länge der Route: 400 m. Länge der Abschnitte: V Kat. schwierigkeit — 10 m. Mittlere Steilheit: Hauptteil der Route — 70°; gesamte Route — 55°

  1. "Krutschje" auf der Route: 5, davon Schlammburgen — 0.
  2. Gehzeit der Mannschaft: 6 Stunden
  3. Leiter: Kirill Belotserkovskij, 1. sportliche Klasse

Teilnehmer: Dmitrij Degtjarev, 2. sportliche Klasse

  1. Trainer: Aleksej Raspopov
  2. Aufbruch zur Route vom Basislager: 20. September 2007

Route begonnen: 9:00. Aufbruch zum Gipfel: 15:00. Rückkehr zum Basislager: 17:00. Abstieg vom Gipfel: über die Route 1B Kat. schwierigkeit auf den Pass Oktjabrjonok

  1. Organisation: a/k Chan-Tengri

  2. Verantwortlicher für den Bericht — K. Belotserkovskij

E-Mail-Adresse und Telefon: k.belotserkovskiy@gmail.com, +7 701 736 18 87 Karten-Schema des Gebietsimg-0.jpeg

Allgemeines Foto der Wandimg-1.jpeg

Schema der Route Pik Oktjabrjonok Zentraler Kontrafort der Nordwand, 4Aimg-2.jpeg

Beschreibung.

R0–R1

Die Bewegung beginnt im inneren Winkel — einem Kamin, der den Kontrafort in der unteren Partie zweiteilt. Man muss sich sehr vorsichtig im Winkel bewegen, um keine losen Steine auf den Gefährten zu werfen.

R1–R2

Der Winkel öffnet sich, und es ist sinnvoll:

  • nach rechts auf die Wand zu gehen,
  • die auf einen grasbewachsenen Absatz führt.

R2–R3

Über Wände — Absätze aufwärts und nach links bewegen. Station auf einem Absatz auf einem Vorsprung.

R3–R4

Schlüsselstelle der Route. Von der Station aus sind zwei Varianten des Weges sichtbar:

  • nach rechts auf eine Wand mit einer Steilheit von ca. 70°;
  • nach links, in den inneren Winkel mit schwarzen Verfärbungen.

Der Winkel ist wesentlich steiler, aber man kann dort eine Versicherung organisieren, was auf der Wand rechts deutlich schwieriger ist. Also, im Winkel aufwärts. Der Winkel verwandelt sich allmählich in einen Kamin. Im Kamin gibt es einen Pfropfen, der direkt aufwärts passiert wird. Schwierig.

R4–R5

Das nächste Seil ebenso im Winkel.

R5–R6

Weiter im Seil nach links-aufwärts über steile grasbewachsene Absätze, traversierend, zu einem kleinen Absatz mit einem Wacholderstrauch.

R6–R7

Von der Station nach rechts-aufwärts im inneren Winkel, der auf einen großen Absatz führt. Über den Absatz in Richtung der Kamine. Der Kamin links ist übermäßig breit und steil, während der rechts durchaus passierbar ist.

R7–R8

Beginnt mit 20 m im inneren Winkel, dann wird ein großer Stein links umgangen, danach nach rechts-aufwärts über eine grasbewachsene Rinne bis zu einem Vorsprung, an dem die Perlonseile befestigt werden.

R8–R10

Weiter im Seil über kleine Absätze zum Gipfel.

Abstieg auf den Pass und weiter über die Rinne auf die Straße, die nach Mynzhylky führt.

Quellen

Kommentare

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