Pas­port des Auf­stiegs auf den Gip­fel Za­go­rul­ko S.A. 2428 m, über den Süd­grat, op. 2A Kat. 1. Ostsajan, Tun­kin­s­kie Goltsy, Tal Bu­go­toi, Abschnitt 6.1.

  1. Gip­fel Za­go­rul­ko S.A., 2428 m, über den Süd­grat.
  2. Vor­ge­schla­gen wird 2A Kat., Erst­be­stei­gung.
  3. Cha­rak­ter der Rou­te: Fel­sen.
  4. Hö­hen­dif­fe­renz 200 m, Län­ge 400 m, mitt­le­re Nei­gung 40°.
  5. Ge­schla­ge­ne Haken: Fel­sen- und Stan­ge­ha­ken 4 Stück.
  6. Ge­hen­de Stun­den der Man­schaft — 5 Std.
  7. Über­nach­tun­gen auf der Rou­te gibt es nicht.
  8. Grup­pe:

Afa­na­sjew A.E. MS, Wo­lo­dow A.N. 3. Sp. Rang, Pos­pe­low A.S. 3. Sp. Rang, Ro­schin A.Ju. 3. Sp. Rang, Wo­ro­b­jow P.Ju. Ab­zei­chen­trä­ger, Go­lo­win W.W. Ab­zei­chen­trä­ger, Proch­niz­ki D.A. Ab­zei­chen­trä­ger, Tasch­ly­kow W.A. Ab­zei­chen­trä­ger

  1. Trai­ner Afa­na­sjew A.E. MS
  2. Auf­stieg auf den Gip­fel und Rück­kehr am 10. Au­gust 2008.

Be­schrei­bung der Rou­te der Erst­be­stei­gung auf den Gip­fel Za­go­rul­ko S.A. (2428 m) über den Süd­grat, op. 2A, Kat.

Zu­gang aus dem Tal Bu­go­toi. Wei­ter nach rechts ent­lang der Zir­kus­be­rei­che:

  • Drei­gip­fe­li­ge
    1. Mai
  • "Un­ter­was­ser­boot" und "Un­ter­was­ser­boot"
  • Za­go­rul­ko.

In den lin­ken Zir­kus ge­ra­de­aus und nach links. Über den lin­ken Hang (öst­lich des Süd­grats) bis zum stei­len Ab­schnitt. Be­ginn der Rou­te, wir zie­hen die Steig­ei­sen an und bin­den uns an.

Abs. 0–R1 400 m. 40° I – Stei­ler gras­be­wach­se­ner glat­ter Hang. Abs. R1–R2 50 m. 55° II+ Ver­schnei­te Fel­sen. Abs. R2–R3 40 m. 10° II- Spitz zulau­fen­der Fel­sen­grat. Abs. R3–R4 60 m. I+ Schnee­sims links vom Grat. Klei­ner Ab­stieg über den Hang 40°. Abs. R4–R5 70 m. 35° I- Schnee­hang links bis zum Über­gang im Grat. Abs. R5–R6 150 m. 30° I- Um­ge­hung eines Gi­gan­ten rechts über den Schnee­hang. Aus­gang auf den Ost­grat. Abs. R6–R7 50 m. 30° I- Links vom Grat. Abs. R7–R8 50 m. 50° II- Über den SO-Hang bis zum Süd­grat. Abs. R8–R9 30 m. 20° I- Über den Süd­grat bis zum Gip­fel des Spe­zi­al­trup­pen­of­fi­ziers, der durch krimi­nel­le Hand im Nord­kau­ka­sus ums Le­ben kam, Za­go­rul­ko Ser­gej Ana­to­lje­witsch.

Ab­stieg ent­lang der Auf­stiegs­rou­te bis zum Ba­sisl­a­ger. Tech­ni­sches und über­sicht­li­ches Fo­to des Ber­ges Za­go­rul­ko S.A. img-0.jpeg

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Quellen

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