Pik Baruun Von Norden Suworkina L.D. Sajan Ostsajan, 6.1

Aufstiegspass

  1. Aufstiegsklasse: technisch
  2. Gebiet: Sajan Ostsajan, Tunkinsker Golzen, Baruun-Chandaгай-Schlucht.
  3. Gipfel: 2874 m. Pik Baruun von Norden.
  4. Vorgeschlagen: 1B Kat. sl.
  5. Charakter der Route: felsig.
  6. Charakteristik der Route:

Höhenunterschied: 800 m. Länge der Route: 2312 m. Länge der Route 2. Kat. sl.: 32 m. Länge der Route 1. Kat. sl.: 2280 m.

  1. Verwendete Ausrüstung auf der Route:
  2. Anzahl der Gehstunden: 12
  3. Leiter:

Suworkina Ljudmila Dawydowna KMS Teilnehmer:

  • Zholudewa Nina Sergejewna Abzeichenträgerin
  • Sacharow Alexander Wiktorowitsch Abzeichenträger
  • Kupzow Pawel Nikolajewitsch Abzeichenträger
  • Trschbjätowski Nikolai Grigorjewitsch 1. Sp. Entlassung.
  1. Trainer: Suworkina Ljudmila Dawydowna
  2. Datum des Aufbruchs:

auf die Route 20. Oktober 2008

auf den Gipfel 20. Oktober 2008

Rückkehr ins Lager 20. Oktober 2008

  1. Organisation: Krasnojarsker Stadt-Föderation des Alpinismus.img-0.jpeg

Beschreibung der Route

Vom Standplatz im Waldgebiet gehen wir auf dem Pfad aufwärts durch die Schlucht. Wir passieren die Gipfel Neftechimikow und Baruun bis zum oberen See unter dem Pik Baikal (3–4 Std.) und beginnen den Aufstieg links am Grat.

R0–R1 — Grat 30–35° 500 m. 1 Kat. gleichzeitig, in der Mitte Wand 2,5 m, 80°, schmale horizontale Stufe 4 m und Wand 6 m 45° — 2 Kat. Perlen. R1–R2 — Schneetafel mit allmählichem Anstieg 1000 m. 10–15° 1 Kat. R2–R3 — felsiger zerstörter Gegenhang 600 m. 30–35°, Ausgang auf dem Schnee zum rechten Schulter 1 Kat. R3–R4 — Grat 200 m. 35–40°. Stufen, kleine Wände (190 + 10) m. 1–2 Kat. Ausgang auf den Gipfel. Abstieg auf dem Aufstiegsweg.

Die Zeit für den Aufstieg vom Lager zum Lager betrug 12 Std.

Pik Baruun 2874 m. img-1.jpeg

Pik Baruun 2784 m. img-2.jpeg Foto 2 Auf dem Abschnitt R1–R4 img-3.jpeg Südwestlich vom Baikal, im Südosten des ausgedehnten Gebirgssystems Ostsajan befindet sich der große Gebirgszug Tunkinsker Golzen. Im Süden schließt sich die Steppe des Tunkinsker Tals an, und im Norden — das malerische Tal des Flusses Kitoy, hinter dem die Kitojer Golzen liegen. Noch weiter nördlich befindet sich das Zentral-Sajanische Hochplateau, die Ketten des Großen Sajan und der Nordosten von Tuwa.

Der Winter in den Tunkinsker Golzen ist kalt und windstill. Viele sonnige Tage. Die Fröste erreichen −38–40 ° Maximum, die Durchschnittstemperatur beträgt −17–25 °. In der Regel gibt es wenig Schnee. Der Frühling ist unbeständig, mit häufigen leichten Schneefällen. Die Temperatur im April ist bereits über Null. Die Lawinengefahr entsteht Ende März und hält bis Mitte Mai an. Es gibt jedoch auch Fälle im Oktober–November. Der Sommer ist nicht heiß, regnerisch, besonders in der zweiten Hälfte des Juli und im August — Gewitter mit Regengüssen. Der Herbst ist klar und warm. Am Südhang der Tunkinsker Golzen befindet sich der Kurort Arshan.

Anfang der 60er Jahre begannen Alpinisten aus Irkutsk, Bratsk und Ulan-Ude den Massenangriff auf die Gipfel der Tunkinsker Golzen. Es werden die nächstgelegenen Schluchten erschlossen: Kyngarga, Moigoty, Zuun-Chandaгай, Baruun-Chandaгай. Die Schlucht Baruun-Chandaгай liegt zwischen den Schluchten Bilyuta und Zuun-Chandaгай, 12 km vom Kurort Arshan entfernt. Westlich von Arshan, über den Ort Tagarchai (7 km) bis zur Lichtung "Lesnitschicha" (5 km) gehen wir in die linke Schlucht. Der Pfad führt zunächst am linken or. Ufer entlang, dann nach der Überquerung auf einem Baumstamm am rechten Ufer im dichten Wald und oft weit vom Wasser entfernt. Der Anmarsch mit Gepäck dauert 5–7 Std. Das Basislager — am Waldrand. Die bekanntesten Gipfel: Baruun 2874 m, Neftechimikow 2850 m, Kuppel 2962 m, Stoll 2940 m. Der Gipfel Baruun auf den Routen 1B und 2A Kat. sl., Monach auf 2B Kat. sl., Tcharskije Sori auf 3A Kat. sl. wurden schon oft von lokalen Alpinisten und Krasnojarskern begangen, aber im Klassifikator fehlen sie.

660049, Stadt Krasnojarsk, Prospekt Karla Marksa, 49 Suworkina Ljudmila Dawydowna obednin@list.ru kmcp@inbox.ru

Angehängte Dateien

Quellen

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