Kur­ze Über­sicht des Ge­biets für die Be­stei­gung in der Schlucht Mo­gu­vek, Ge­birgs­zug Bol­shoy Sa­yan.

Das Ge­biet für die Be­stei­gung be­fin­det sich in der Bur­ja­ti­schen Re­pub­lik an der Gren­ze zur Mon­go­lei im Ge­birgs­zug Bol­shoy Sa­yan und sei­nem Teil — dem Ge­birgs­zug Mun­ku Sar­dyk — im Ober­lauf der Schluch­ten Mo­gu­vek und Be­ly Ir­kut. Der Zen­tral­punkt des Ge­biets ist der Mas­siv des Mun­ku Sar­dyk (3491 m) — der höch­ste Punkt des Sa­yan-Ge­bir­ges.

Das Ge­biet liegt 300 km von Ir­kutsk ent­fernt in fast ge­nau west­li­cher Rich­tung. Die An­re­ise er­folgt wie folgt:

  • Von Ir­kutsk bis zum Ort Mon­dy — gute as­phal­tier­te Stra­ße von staat­li­cher Be­deu­tung.
  • Vom Ort Mon­dy — 25 km auf einer Kies­stra­ße, die in den Oki­ns­kiy-Re­gion der Bur­ja­ti­schen Re­pub­lik führt, bis zur Brü­cke über den Fluss Be­ly Ir­kut.
  • Wei­ter führt die Stra­ße auf einen Pas­sage­rücken, und der Weg zum Fuß des Mun­ku Sar­dyk und dem al­pin­is­ti­schen Übung­sgelände in der Schlucht Mo­gu­vek ver­läuft durch die Schlucht des Flus­ses Be­ly Ir­kut und Mo­gu­vek von 1400 bis 2200 m, d.h. bis zur Wald­gren­ze.

Be­son­der­hei­ten der Stre­cke:

  • Im Win­ter wird die­ser Ab­schnitt auf dem Eis mit Kat­zen be­gan­gen.
  • Ober­halb der Schlucht und der Wald­gren­ze ist das Tal des Flus­ses Mo­gu­vek breit und trog­för­mig.
  • Im obe­ren Teil, ober­halb des zwei­ten Schneefeldes, gibt es einen Kar­see namens E­choi.

Von der Stra­ße bis zum Ba­se­camp an der Wald­gren­ze sind es 4 Stun­den Geh­zeit.

Nach die­sen In­di­ka­to­ren ist das Ge­biet der Schlucht Mo­gu­vek das am ein­fach­sten er­reich­ba­re al­pin­is­ti­sche Ge­biet in Os­t­si­bi­rien.

Pass für die Be­stei­gung des Gip­fels Kat­ka-Du­ra 3064 m, über den Süd­grat, ori­en­tiert an der 2B-Schwie­rig­keits­stu­fe (Erst­be­ge­hung).

  1. Sa­yan Os­t, Ge­birgs­zug Bol­shoy Sa­yan, Schlucht Mo Abschnitt 6.1.1.
  2. Gip­fel Kat­ka-Du­ra 3064 m, über den Süd­grat.
  3. Vor­ge­schla­ge­ne Schwie­rig­keits­stu­fe 2B, Erst­be­ge­hung.
  4. Cha­rak­ter der Rou­te — Fel­sen.
  5. Hö­hen­dif­fe­renz — 400 m, Län­ge — 807 m, mitt­le­re Nei­gung — 30°.
  6. Ge­setz­te Haken: Fel­sen- und Ver­satz­ha­ken — 19.
  7. Be­geh­ge­ne Stun­den der Mann­schaft — 6 Stun­den.
  8. Über­nach­tun­gen auf der Rou­te gibt es nicht.
  9. Grup­pe:
  • Afa­na­sj­ewa O.A. 3. Spit­zen­klas­se
  • Afa­na­sj­ew A.E. MS
  • Bob­ry­she­wa A.A. 3. Spit­zen­klas­se
  • Gri­g­or­j­ew A.F. 2. Spit­zen­klas­se

Afa­na­sj­ewa O.A. 3. Spit­zen­klas­se, Afa­na­sj­ew A.E. MS, Bob­ry­she­wa A.A. 3. Spit­zen­klas­se, Gri­g­or­j­ew A.F. 2. Spit­zen­klas­se

Be­schrei­bung der Rou­te zur Be­stei­gung des Gip­fels Kat­ka-Du­ra 3064 m über den Süd­grat, ori­en­tiert an der 2B-Schwie­rig­keits­stu­fe (Erst­va­ri­ant).

Der An­stieg zur Rou­te vom Ba­se­camp im Wald dau­ert 2 Stun­den. Die Rou­te be­ginnt an der Wand des lin­ken Grates mit süd­west­li­cher Ex­po­si­ti­on, die nach oben rechts die un­te­re Teil des Fel­sens kreuzt:

  • Abs. 0–1 60 m. 40° II — Schnee­kan­te nach rechts oben.
  • Abs. 1–2 30 m. 50° III — Mit Eis über­zo­ge­ne Fel­sen (Fort­set­zung der Kan­te).
  • Abs. 2–3 30 m. 45° II — Schnee­kan­te in der glei­chen Rich­tung. Aus­gang auf den Fel­sen­grat.
  • Abs. 3–4 30 m. 55° II+ — Zu­ver­läs­si­ge Fel­sen auf dem Grat in einen brei­ten Kamin rechts.
  • Abs. 4–5 20 m. 25° I — Über­gang durch den Kamin zum rech­ten Fel­sen­grat mit süd­west­li­cher Ex­po­si­ti­on.
  • Abs. 5–6 50 m. 50° II+ — Ent­lang der in­ne­ren Kan­te mit Über­gang auf den rech­ten Grat.
  • Abs. 6–7 50 m. 50° III — Fel­sen­grat.
  • Abs. 7–8 65 m. 70° IV+ — Um­ge­hung eines Gip­fel­vor­sprungs im obe­ren Teil. Zu­ver­läs­si­ge Fel­sen. Aus­gang auf den Grat.
  • Abs. 8–9 30 m. 40° II+ — Fel­sen­grat und 3 m auf den Über­gang.
  • Abs. 9–10 40 m. 35° I+ — Rechts zur Sei­te des rech­ten Ka­mins, Um­ge­hung eines hel­len Gip­fel­vor­sprungs.

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Pano­ra­ma­fo­to: img-2.jpeg

Pano­ra­ma­fo­to von Kry­l­yev So­ve­tov

B. Kat­ka-Du­ra 3065

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1. Ein­lei­tung

1.1. Hin­ter­grund

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1.2. Zie­le

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2. Li­te­ra­tur­über­blick

2.1. His­to­ri­scher Kon­text

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3. Me­tho­dik

3.1. Ex­pe­ri­men­tel­le An­ord­nung

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Auf dem Gip­fel ein Stein — je­weils einer. img-8.jpeg

Angehängte Dateien

Quellen

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