Nach der Rinne traversieren wir nach links oben über Schutthänge und gelangen zum zerstörten Konterförsat aus gelblichem Gestein. Auf der linken (in Bewegungsrichtung) Seite dieses Konterförsats bewegen wir uns direkt nach oben bis zum Austritt auf den Hauptkamm, der zum Gipfel führt.
Der Kamm ist schneebedeckt und felsig, stark zerstört, teilweise unter dem Schnee, Eis kommt vor. Der Weg auf dem Kamm ist eindeutig und führt direkt zu den Gipfel-"Federn". Auf dem Kamm gibt es mehrere kleine Türme, die frontal überwunden werden, zwei werden links umgangen.
Beim Umgehen der Türme wird der Haken als Versicherung benutzt. Unter dem Schnee ist Eis möglich.
Auf dem Kamm gibt es mehrere große Überhänge, die über die rechten (in Bewegungsrichtung) Hänge des Kamms ragen.
Der Kamm führt zu den weißen Gipfel-"Federn".
Die "Federn" sind leicht zerstörbare, steile Säulen aus lockerem Kalkstein von weißer Farbe. Sie ragen etwa 15-20 Meter über den Kamm hinaus.
An ihrer Basis gibt es viel Sand, der von den Hängen abgefallen ist.
Hier an der Wand, an die der Kamm "stößt":
- Gedenktafel für Elvira Shataeva
- Kontrollturm
Von hier aus bis zum Biwak 7-8 Stunden.
Der Abstieg erfolgt auf dem Aufstiegsweg. Der Abstieg dauert etwa 3 Stunden.
Ausrüstung, die von der Gruppe beim Aufstieg verwendet wurde:
- Haupttau - 3 × 40
- Hammer - 1 Stück
- Eispickel - 5 Stück
- Eisbeile - 2 Stück
- Felshaken - 6 Stück
Fazit zur Route
Die Route auf den Pik Elvira Shataeva stellt einen kombinierten Weg dar, der eine ziemlich beträchtliche Länge aufweist.
Die Route ist interessant durch die Vielfalt des auf dem Weg anzutreffenden Bergreliefs.
Vom Gipfel aus bietet sich ein guter Blick auf die riesigen Gipfel des Chrebet Akademii Nauk.
Nach der technischen Schwierigkeit kann die Route als Route der Kategorie 3B klassifiziert werden (Klassifikation 25, 4000 ÷ 426 a 23/6В — 76:J)
GRUPPENLEITER MS UdSSR KOVTUN V.G.
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