Der Gipfel!

Starker Wind. Ein Nebel zieht auf, die Sicht ist schlecht, daher ist das Vorankommen entlang des Grats sehr schwierig.

Bi­waks:

  • №3
  • №4

Die erste Über­nachtung hier ist sehr schlecht. Ich schütze mich vor dem Wind, indem ich mich in den Schnee eingräbe.

Am Morgen hat sich das Wetter nicht gebessert. Die Sicht ist fast null. Ich grabe eine gute Schnee­höhle und ver­bringe einen "Ruhe­tag".

Am nächsten Tag ist das Wetter gleich. Aber ich muss hinunter. In der Nähe des Biwaks bin ich in eine kleine Spalte gestürzt. Das Vorankommen entlang des Grats erfordert große Anstrengungen wegen:

  • des starken Windes,
  • der schlechten Sicht.

Manchmal klart es leicht auf — das hilft.

Ich ge­lan­ge auf Eis der IV. Kat. der Schwierigkeit, weil es un­mög­lich ist, einen leich­teren Weg zu finden.

I. Ich über­quere den Sattel. Auf dieser Seite des Grats ist der Wind schwächer.

Ich ver­su­che, direkt zum Haupt­weg auf den Pik Kommunizma zu traversieren (es ist das "Rippe Borodkin" gemeint — Anm. d. Übers.). Aber:

  • der Schnee ist tief,
  • der Hang ist steil,
  • es ist zu gefährlich.

Deshalb gehe ich direkt hinunter. Hier ist es noch nicht so steil.

An der Stelle, wo sich der Winkel ändert und steiler wird, löse ich eine Lawine aus (von oben). Jetzt ist es sicher — ich kann hinunter­laufen (hurra).

Weiter unten gibt es Spalten, aber ich sehe die Markierung des Haupt­wegs und traversiere direkt zu ihm — jetzt ist es sicherer.

  1. Ich treffe Wolodja und Oleg. Sie sorgen sich um mich und teilen das Zelt mit mir. K. Der Übergang hier ist sehr beängstigend (du weißt es). Die Sicht ist schlecht. Ich höre ständig Lawinen. Ich gehe so schnell wie möglich, aber ich möchte noch schneller gehen.

Übersetzt von Gwozdjow Anatolij — Teilnehmer der Expedition und Organisator des Besuchs. Die Daten der Expedition: 18. Juli 1992 — 9. August 1992. Leiter der Expedition: Losowski A.M.

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Quellen

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