Pass für die Bergtour

  1. Gebiet der Bergtour
  2. Klasse der Bergtour
  3. Gipfel, seine Höhe
  4. Route der Bergtour
  5. Vorgesehene Schwierigkeitskategorie
  6. Charakteristik der Route
  7. Eingeschlagene Haken:
  8. Anzahl der Übernachtungen und ihre Charakteristik
  9. Nachname des Leiters und der Teilnehmer, ihre Qualifikation
  10. Trainer der Mannschaft
  11. Datum der Bergtour
  12. Organisation

Fels 2.10 Berge Dagestans Gipfel Tliili-Meer, 2457 m über den NW-Grat und die 3. Wand 2B Kat. sl. Höhenunterschied — 685 m, durchschnittliche Steilheit — 35°, Länge der Abschnitte:

    1. Kat. sl. — IIIS m
    1. Kat. sl. — 50 m
    1. Kat. sl. — 25 m Fels — 8, Klemmkeile — 2

Übernachtung hinter dem Dorf Gogoitl

  • Shanavasov Sch.E. — 1. Sp. Entladung
  • Mammaev S.M. — 2. Sp. Entladung
  • Stokosov D.A. — 2. Sp. Entladung
  • Smotrov S.I.
  1. März 1989 Bergclub der Dagestanischen Staatsuniversität img-0.jpeg Foto des Gipfels Tlimeer (2457 m) mit Angabe der Route

1. Allgemeine Charakteristik des Berges

Das Massiv Tliili-Meër («Sattel-Berg», awarisch) liegt im Inneren Dagestans an der Grenze zwischen den Rajons Gunib und Sowjet. Tliili-Meër hebt sich durch seine relative Höhe und originale Form deutlich von den umliegenden plattenartigen Bergen ab. Das Klima in der Region ist überwiegend stabil. Tliili-Meër ist ein schmales Plateau, das sich von Südwesten nach Nordosten erstreckt. Es handelt sich um einen typischen Tafelberg synklinaler Form, der aus vier Horizonten von harten Kalksteinen und Dolomiten besteht. Der Höhenunterschied zu den Tälern des Awarischen und Andischen Koj-su beträgt etwa einen Kilometer. Die vier steilen Felswände des Bergmassivs bieten großes Interesse für Alpinisten der Republik. Eine charakteristische Besonderheit des Berges Tliili-Meër ist die leichte Orientierung und die Möglichkeit, von jedem Punkt der Route zurückzukehren. Steinschlag ist auf der Route selten, aber möglich, besonders im Sommer.

Die erste bekannte Besteigung des Berges fand 1937 durch Rekruten aus Chunsach statt. Danach wurde er mehrmals von Touristen bestiegen, die auf der Route Erpeli-Gunib unterwegs waren. Es gibt keine einfachen Wege auf den Berg. Die vorliegende Route wurde von einer Gruppe von Alpinisten unter der Leitung von Aliew G.A. begangen, aber es wurde kein Bericht erstellt. Im März 1991 unternahm eine Gruppe unter der Leitung von Dorro K.E. einen Versuch, dieselbe Route zu begehen, musste aber aufgrund schwieriger Wetterbedingungen vom halben Weg abbrechen. Zu den Vorteilen der Route gehören:

  • die Schönheit der umgebenden Landschaft und der Route selbst;
  • die Logik der Route.

2. Beschreibung des Anstiegs zur Route

Hinter dem Dorf Gogoitl den Bach nahe der Mühle überqueren und direkt den grasbewachsenen Hang mittlerer Steilheit hinaufsteigen. Auf dem Weg zur Route gibt es Plätze für Biwaks im Winter. Im Sommer wird wegen Wassermangels von Übernachtungen an den Hängen des Berges abgeraten.

Wenn man auf den charakteristischen steilen Grat kommt, der zum rechten Schulter des Berges Tliili-Meër führt, sollte man dem nicht deutlich ausgeprägten Pfad folgen. Im Winter ist der Grat schneebedeckt, und es gibt Überhänge nach rechts. Bei gutem Zustand des Pfades (kein Schnee oder dichtes Gras) kann man in 1,5 Stunden breite Flächen erreichen, von denen aus man zur Wand des vierten Felsgürtels des Berges auf einem großen Geröllfeld ankommt. (Vom Dorf Gogoitl aus — 4 Stunden).

Weiter:

  • Den Schiefergrat erreichen,
  • Den vierten Felsgürtel rechts umgehen,
  • Zum felsigen Teil der Route gelangen.

Der Abstieg vom Gipfel erfolgt auf dem gleichen Weg wie der Aufstieg oder über die Route von Kosoresov E.F. mit der Schwierigkeitskategorie 2A.

img-1.jpeg Kartenskizze des Gebiets der Bergtour img-2.jpeg Schema der Route. img-3.jpeg Schema der Route in Symbolen der ЧИАА img-4.jpeg Foto der Route (Abschnitt A)

Angehängte Dateien

Quellen

Kommentare

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