Bericht
ÜBER DIE ERSTBEGEHUNG DES BERGES CEJ–LOAM (KYAZI) ÜBER DIE ROUTE RECHTE KULOIR–WESTGRAT 2A KAT. SL. DURCH DAS TEAM DER ALPINIAGELAGERVERWALTUNG FÜR DIE ZEIT vom 18:00 Uhr am 18. Januar 2022 bis 18:00 Uhr am 18. Januar 2022
I. Pass des Aufstiegs
| Nr. | 1. Allgemeine Informationen | |
|---|---|---|
| 1.1 | Name, Sportrang des Leiters | Jakovenko Aleksandr Nikolaevič, MS |
| 1.2 | Namen, Sportränge der Teilnehmer | Jakovenko A. N., MS, Jenatckij A. N., 1. Sp. Rang, Kergin I. V., 2. Sp. Rang, Kotiev A. A., Abzeichen, Ramasanow I. B., Abzeichen, Azamatov R. A., Abzeichen, Altaev I. A., Abzeichen, Cindeliani B. O., Abzeichen |
| 1.3 | Name des Trainers | Jakovenko Aleksandr Nikolaevič, MS |
| 1.4 | Organisation | Verwaltung der Alpinistenlager |
| 2. Charakteristik des Aufstiegsobjekts | ||
| 2.1 | Gebiet | 2.9. Vom Pass Kreстовый bis zum Gipfel Šaviklde |
| 2.2 | Tal | Armchi |
| 2.3 | Nummer des Abschnitts gemäß der Klassifikationstabelle 2013 | 53 |
| 2.4 | Name und Höhe des Gipfels | Cej–Loam (Kyazi), 3171 m |
| 2.5 | Geografische Koordinaten des Gipfels (Breite/Länge), GPS | – |
| 3. Charakteristik der Route | ||
| 3.1 | Name der Route | Über das rechte Kuloir zum Westgrat |
| 3.2 | Vorgeschlagene Schwierigkeitskategorie | 2A |
| 3.3 | Grad der Erschließung der Route | Erstbegehung |
| 3.4 | Charakter des Routenreliefs | Fels |
| 3.5 | Höhenunterschied der Route (Angaben des Höhenmessers oder GPS) | 543 m |
| 3.6 | Länge der Route (in m) | 1632 m |
| 3.7 | Technische Elemente der Route (Angabe der Gesamtausdehnung von Abschnitten verschiedener Schwierigkeitskategorien mit Angabe der Reliefart (Eis-Schnee, Fels)) | I. Kat. Fels — 1515 m. II. Kat. Fels — 95 m. III. Kat. Fels — 29 m. IV. Kat. Fels — 0 m. Abseilen (beim Abstieg) — 25 m. |
| 3.8 | Abstieg vom Gipfel | Auf dem Aufstiegsweg |
| 3.9 | Zusätzliche Charakteristik der Route | Kein Wasser |
| 4. Charakteristik der Teamaktionen | ||
| 4.1 | Zeit der Bewegung (Gehzeit des Teams, Angabe in Stunden und Tagen) | 1 Tag, 12 Std. |
| 4.2 | Übernachtungen | Nein |
| 4.3 | Aufbruch zur Route | 7:00 Uhr, 18. Januar 2022 |
| 4.4 | Erreichen des Gipfels | 14:30 Uhr, 18. Januar 2022 |
| 4.5 | Rückkehr ins Basislager | 19:20 Uhr, 18. Januar 2022 |
| 5. Verantwortlicher für den Bericht | ||
| 5.1 | Name, E-Mail | Ivan.kergin@mail.ru |
II. Beschreibung des Aufstiegs
1. Charakteristik des Aufstiegsobjekts
1.1. Allgemeines Foto des Gipfels

Abb. 1. Foto von der Straße, 10. Januar 2022
- ZA NJu kf 3 Grates (G. Starikov)
- 2A über das rechte Kuloir zum 3. Grat (A. Jakovenko)
- Berg Zub 4A Serie von Kaninen im rechten Teil der Südostwand (S. Zurbulajew)
1.2. Foto des Routenprofils

Abb. 2a. Foto von der Straße, 13. Januar 2022

Abb. 2b. Foto von der Straße, 13. Dezember 2021
2. Charakteristik der Route
2.1. Technisches Foto

Abb. 3. Foto von der Straße, wo das Denkmal für die Grenzsoldaten steht
2.2. Abschnittsnummern

Abb. 4a. Abschnitt R0–R1

Abb. 4b. Abschnitt R0–R1. Foto von der Überquerung

Abb. 5a. Abschnitt R1–R2. Kontrollturm und Aussicht auf den Abschnitt

Abb. 5b. Abschnitt R1–R2

Abb. 6a. Abschnitt R2–R3

Abb. 6b. Abschnitt R2–R3

Abb. 7a. Abschnitt R3–R4

Abb. 7b. Abschnitt R3–R4. Überwindung des Kamins

Abb. 8a. Abschnitt R4–R5. Unmittelbar nach dem Kamin

Abb. 8b. Abschnitt R4–R5. Näher an der Überquerung

Abb. 9. Abschnitt R5–R6. Foto vom Turm auf den gesamten Abschnitt

Abb. 10a. Abschnitt R6–R7. Schlüsselstelle der Route

Abb. 10b. Abschnitt R6–R7. Überwindung der Schlüsselstelle

Abb. 10c. Abschnitt R6–R7. Überwindung der Schlüsselstelle

Abb. 10d. Abschnitt R6–R7. Gesamtansicht auf den Kamin. Schlüsselstelle der Route

Abb. 11. Abschnitt R7–R8

Abb. 12a. Abschnitt R8–R9

Abb. 12b. Abschnitt R8–R9. Foto vom Grotten zur Überquerung

Abb. 13a. Abschnitt R9–R10

Abb. 13b. Abschnitt R9–R10. Foto von der Platte auf den Abschnitt R8–R9

Abb. 14. Abschnitt R10–R11 – R12

Abb. 15a. Abschnitt R12–R13

Abb. 15b. Abschnitt R12–R13

Abb. 16a. Abschnitt R13–R14. Erster Teil der schrägen Platte

Abb. 16b. Abschnitt R13–R14. Überwindung des Beginns der schrägen Platte

Abb. 16c. Abschnitt R13–R14. Zweiter Teil der schrägen Platte

Abb. 16d. Abschnitt R13–R14. Überwindung des zweiten Teils der schrägen Platte

Abb. 16e. Abschnitt R13–R14. Ansicht auf die gesamte Platte

Abb. 17. Abschnitt R14–R15

Abb. 18a. Abschnitt R15–R16. Erstes Kuloir

Abb. 18b. Abschnitt R15–R16. Letztes Kuloir und Gipfel
2.3. Technische Charakteristik der Routenabschnitte
| Nr. Abschnitt | Charakter des Reliefs | Schwierigkeitskategorie | Länge, m | Steilheit, ° | Art und Anzahl der Haken |
|---|---|---|---|---|---|
| R0–R1 | Gras | 1 | 120 | 35 | 0 |
| R1–R2 | Gras | 1 | 50 | 0 | 0 |
| R2–R3 | Gras, Steine, mittlere Schutthalde | 1 | 150–200 | 40 | 0 |
| R3–R4 | Zerstörter Kamin mit unklarer Engstelle, zerstörte Felsen | 3 | 4 | 45 | 0 |
| R4–R5 | Gras, Steine, mittlere und kleine Schutthalde | 1 | 200 | 35 | 0 |
| R5–R6 | Grasbewachsene Überquerung, mittlere Schutthalde, Gras | 1 | 100 | 35 | 0 |
| R6–R7 | Langer Kamin, glatte Felsen (Widderstirnen) | 3 | 25 | 45–60 | 1 — Anker; 1 — mittlerer Friend; 4 — Stopper |
| R7–R8 | Gras, mittlere Schutthalde | 1 | 100 | 35 | 0 |
| R8–R9 | Gras, kleine und mittlere Schutthalde, Grat | 1 | 300 | 10 | 0 |
| R9–R10 | Leichte zerstörte Felsen, kleine Schutthalde | 1 | 35 | 15 | 0 |
| R10–R11 | Nicht komplizierte zerstörte schräge Platten (Felsen) | 2 | 50 | 35–40 | 0 |
| R11–R12 | Grat, Schutthalde | 1 | 50 | 15 | 0 |
| R12–R13 | Unterschiedliche Schutthalde | 1 | 60 | 20 | 0 |
| R13–R14 | Schräge Platte | 2 | 45 | 45–50 | 1 — Stopper; 1 — Anker; 1 — Sanduhr; 1 — Station auf der Schlinge; 1 — Bohrhaken |
| R14–R15 | Gras, Schutthalde | 1 | 50 | 30 | 0 |
| R15–R16 | Grasbewachsene, schutthalde Kuloirs | 1 | 200–250 | 30 | 0 |
3. Charakteristik der Teamaktionen
3.1. Kurze Beschreibung des Routendurchgangs
| Nr. Abschnitt | Beschreibung | Nr. Foto |
|---|---|---|
| R0–R1 | Zum dreieckigen Felsenobelisk gehen und ihn links umgehen, dann durch das Kuloir auf die Überquerung steigen, wo ein Zwischen-Tour gesammelt wird. Gleichzeitige Bewegung. | Abb. 4a, 4b |
| R1–R2 | Von der Überquerung aus traversieren Sie zum nächsten Kuloir. Gleichzeitige Bewegung. | Abb. 5a, 5b |
| R2–R3 | Durch das Kuloir, das sich an seiner linken Seite an der Schutthalde hält, nach oben zum zerstörten Kamin mit unklarer Engstelle bewegen. Gleichzeitige Bewegung. | Abb. 6a, 6b |
| R3–R4 | Den zerstörten Kamin rechts umgehen und dann etwas nach links abbiegend in das nächste Kuloir gelangen. Gleichzeitige Bewegung. | Abb. 7a, 7b |
| R4–R5 | Durch das Kuloir direkt nach oben bis zur Überquerung, wo ein Zwischen-Tour mit einem roten Band gesammelt wird. Gleichzeitige Bewegung. | Abb. 8a, 8b |
| R5–R6 | Durch das Kuloir nach oben zum großen Kamin bewegen. Eine geeignete Sicherungsstation rechts am Felsen organisieren. Gleichzeitige Bewegung. | Abb. 9 |
| R6–R7 | Den Kamin passieren, anfangs rechts haltend, dann näher am oberen Teil vor der leichten Überhängung nach links abbiegend, dann nach oben zur geeigneten Station. Achtung! Von oben Steinschlag! Abwechselnde Bewegung. Vertikale Sicherungsleine mit oberer Sicherung. | Abb. 10a, 10b, 10c, 10d |
| R7–R8 | Von der Station nach oben durch das Kuloir bis zur großen grasbewachsenen Platte. Gleichzeitige Bewegung. | Abb. 11 |
| R8–R9 | Langer Travers bis zur Überquerung. Gleichzeitige Bewegung. | Abb. 12a, 12b |
| R9–R10 | Von der Überquerung direkt nach oben durch leichte, schräge, zerstörte Felsen (ähnlich den Widderstirnen) bis zur geeigneten Platte. Gleichzeitige Bewegung. | Abb. 13a, 13b |
| R10–R11 | Dann nach unten bis zum Felsabsatz, auf dem man eine Abseilschlinge anbringen kann, dann 50 m nach unten durch nicht komplizierte, schräge, zerstörte Platten (ähnlich den Widderstirnen). Abwechselnde Bewegung. | Abb. 14 |
| R11–R12 | Auf dem Grat bis zur Überquerung, wo ein Zwischen-Tour steht, bewegen. Gleichzeitige Bewegung. | Abb. 14 |
| R12–R13 | Vom Tour entlang des Grates durch die Schutthalde nach oben bis zur nächsten Überquerung mit einem großen Stein bewegen. Gleichzeitige Bewegung. | Abb. 15a, 15b |
| R13–R14 | Den großen Stein umgehen und die Bewegung entlang der schrägen Platte beginnen. Geeignete Stationen. Abwechselnde Bewegung. | Abb. 16a, 16b, 16c, 16d, 16e |
| R14–R15 | Den großen Stein umgehen und die Bewegung entlang der schrägen Platte fortsetzen. Geeignete Stationen. Abwechselnde Bewegung. | Abb. 17 |
| R15–R16 | Vom Tour den Felsen umrunden und die gleichzeitige Bewegung durch die Kuloirs bis zum Gipfel fortsetzen. | Abb. 18a, 18b |
3.2. Foto des Teams auf dem Gipfel am Kontrollturm

3.3. Bewertung der Routensicherheit:
Die Sicherheit der Route ist zufriedenstellend. Einzelne Abschnitte wie: R6–R7 — der obere Teil, d.h. die Stelle der oberen Sicherungsstation, ist steinschlaggefährdet. Erfordert eine sorgfältige Bewegung. R10–R11 — stellt glatte, zerstörte Felsen dar und ist bei Schnee oder Regen potenziell gefährlich. R13–R14 — ist bei Schnee der unangenehmste Abschnitt der Route.
Möglichkeiten der Kommunikation auf der Route:
In den Kuloirs gibt es keine Verbindung. Auf dem Gipfel — Mobilfunk- und Funkverbindung.
Empfehlungen für nachfolgende Besteiger:
In Abhängigkeit von den Wetterbedingungen empfehlen wir auf grasbewachsenen Abschnitten Steigeisen anzulegen und einen Eispickel mitzuführen. Außerdem gibt es auf dem Abschnitt R8–R9 eine Grotte, in der man ein Zelt aufstellen kann.
Ausführliche Informationen über den Abstieg vom Gipfel mit Angabe der Orientierungspunkte:
Der Abstieg vom Gipfel beginnt auf dem Aufstiegsweg. Auf dem Abschnitt R6–R7 — Abseilen 25 m. Auf dem gesamten Weg gibt es Zwischen-Touren.
Schlussfolgerung zur vorläufigen Bewertung der Route:
Im Vergleich zu klassifizierten Routen derselben Kategorie, die in der Erfahrung der Teammitglieder vorhanden sind, wird diese Route von uns als 2A bewertet und entspricht in vollem Umfang ihrer Kategorie.
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