Mos­k­witsch

Der Gip­fel Mos­k­witsch (4009 m) be­fin­det sich im zen­tra­len Teil des Käl­per-Kam­mes, zwi­schen der Pas­sio­na­ria im Nord­os­ten und La­gau im Süd­wes­ten.

Nach Wes­ten, ins Zei-Tal, neh­men von den Gip­feln ihren Aus­gang:

  • stei­le Fel­sen­grate
  • Eis- und Schnee­hän­ge

Ins Kasar-Tal, zum Mos­k­witsch-Glet­scher —

  • fla­che, aber stark zer­klüf­te­te ein­fa­che Fel­shän­ge
  1. Mos­k­witsch von Wes­ten über die Rinne und den Nord­ost­grat, Kat. sl. (G. Bu­cha­row, A. Ber­di­tschew­ski, B. Do­ro­fejew, A. Sach­a­row, G. Kutsch­kin, I. S­m­i­r­n­ow, A. Tur­tschin, 18. Au­gust 1950).

Der Weg vom KSP des Zei-Ge­bie­tes (Grup­pe 4–8 Per­so­nen) bis zum Bi­wak auf den Plat­for­men der S­at­tel­flä­che des Käl­per-Kam­mes zwi­schen den Gip­feln Pas­sio­na­ria und Mos­k­witsch ist im Rout 217 be­schrie­ben.

Auf der S­at­tel­flä­che rechts ab­bie­gen und auf den Nord­ost­grat des Gip­fels Mos­k­witsch gelan­gen. Über einen brei­ten, teil­wei­se schma­len ho­ri­zon­ta­len Schnee­grat (Über­han­gun­gen — Ver­si­che­rung), dann über einen stei­len Schnee­an­stieg (Ver­si­che­rung) Auf­stieg zu den Fel­sen der rech­ten Seite des Gros­sen Gen­dar­men, der über ein­fa­che und mitt­ler­schwie­ri­ge Fel­sen der rech­ten Sei­te (Ver­si­che­rung) um­gan­gen wird. Wei­ter über einen brei­ten, teil­wei­se schma­len Schnee­grat (Über­han­gun­gen) oder über sei­ne rech­te Sei­te, dann über einen ein­fa­chen, stark zer­stör­ten Fel­sen­grat auf den Gip­fel Mos­k­witsch auf­stei­gen. Von der S­at­tel­flä­che 3–4 Stun­den.

Ab­stieg auf dem Auf­stiegsweg (früh am Mor­gen).

Naumow A. F. Karaugom, Digorija, Zey (Zen­tra­ler Kau­ka­sus), M., «Fiz­kul­tu­ra i sport», 1976.

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Abb. 43

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Quellen

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