Архимед пик по В. Гребню, 3А
Von der Hütte «Ukju-kosch» geht es aufwärts durch die Schlucht auf dem Pfad der Endmoräne des Ukju-Gletschers, dann über den Gletscher, wobei man links die nördlichen Ausläufer des 3. Grats umgeht, bis zum Schnee-Eis-Hang, der zum Pass Ural –1,5–2 Stunden führt (Von der «Taubenstation» –3/4–1 Stunde). Aufwärts durch den mittleren Teil des Hangs (Steinschlaggefahr auf der ersten Hälfte des Aufstiegs links von den Hängen des 1. Gendarmen des 3. Grats von P. Ural) in eine Mulde unter dem Pass und aufwärts zum Pass (Abb. 1). Vom Biwak 2–2,5 Stunden.
Der Aufstieg zum vorgelagerten «Gendarmen» beginnt auf einem Felsvorsprung rechts vom Grat, 20 m, und dann 40 m aufwärts in eine Lücke des Grats (es kann Schnee und Firn geben). Aus der Lücke steigt man auf einen Vorsprung auf der Südseite ab, 10 m auf dem Vorsprung entlang und dann aufwärts über eine Innenecke, 30 m, mit Hakenversicherung auf den Grat. Auf dem Grat gleichzeitig zum Gipfel des «Gendarmen», hier ist ein Kontrollturm. Abstieg vom «Gendarmen»: 1. Variante — vom Gipfel auf 3 km zum Vorsprung, von ihm auf einem Seil (doppelt gelegt) sportlich 7–10 m über eine glatte Platte in einen breiten Felskamin. Durch den Kamin und dann über die Felsen links vom Grat bis zu einer Überbrückung (sog. «Loch»), die von oben durch einen riesigen flachen Stein überdeckt ist; 2. Variante — vom Gipfel zuerst nach Süden ~40 m, dann über die Vorsprünge der Südwestwand auf dieselbe Überbrückung.
Von der Überbrückung ist ein geplanter oder Notabstieg auf die Nordseite möglich: Dülfer durch eine geneigte Innenecke, dann über zerstörte Felsen zwei sportliche Abseilmanöver, die in eine Mulde unter dem Pass führen, dann auf dem Aufstiegsweg.
Von der Überbrückung über zerstörte Felsen links vom Grat aufwärts zu einem Schneeschulter des Gipfels, dann im Travers nach links auf einem Vorsprung bis zu einer Felsrinne und durch sie aufwärts mit südlichem Ausgang auf den Ostgipfel. Vom Pass 3–4 Stunden.
Abstieg auf dem 3. Grat gemäß der vorherigen Beschreibung oder auf dem Aufstiegsweg bis zur Überbrückung und weiter durch das «Loch» unter den Pass und auf den Gletscher.
Gefahrenstellen: Beim Ausgang auf den Pass Ural — verdeckte Spalten und Steinschlaggefahr auf der ersten Hälfte des Aufstiegs.
Spezialausrüstung: Felshaken 8–10 Stück, ab Mitte Juli — Eishaken 3–6 Stück, Steigeisen — für alle.
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