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Пик Профсоюзов!

ПРК Профсоюзов.

Кат. сл. 2Б.

Высота вер­ши­ны 2050 м.

Die Spitze be­fin­det sich im Haupt­ka­ka­sus­ge­birge, auf einem Grat mit den Gipfeln Pcholdy-Tau. In der Nähe des Pik Profso­ju­zov be­fin­den sich die Gipfel:

  • im Süd­os­ten — Pcholdy-Tau
  • im Nord­wes­ten — Psent­i­ba­schi
  • ein na­mer­lo­ser Gip­fel über dem Ach-Zu-Pass

Der Weg zur Spitze führt aus der Gak­san-Schlucht über die Adyl-Su- und Pcholdy-Schlucht, durch:

  • Pchold­y-Glet­scher
  • Glet­scher des Pik Profso­ju­zov.

Die Zeit für den An­marsch, von der Touris­ten­ba­sis im Dorf Ty­ge­nek­li bis zum Biwakplatz (Asyl Aris­to­wa) be­trägt 5 Stun­den.

Die Spitze ist von Glet­schern um­ge­ben:

  • im Nord­os­ten — Pchold­y-Glet­scher
  • im Nor­den — Ach-Su-Glet­scher
  • im Süden — ein na­mer­lo­ser Glet­scher, der von den Hängen des Pcholdy-Tau ab­fließt.

Vom Pik Profso­ju­zov gehen Grate aus:

  • im Süd­os­ten zum Gip­fel West­li­che Pcholdy-Tau,
  • im Wes­ten zum Ach-Su-Pass (auf die­sem Grat be­fin­den sich drei klei­ne na­mer­lo­se Gip­fel).

Die Ers­te Be­stei­gung des Pik Profso­ju­zov er­folg­te im Jahr 1929 durch eine Grup­pe unter Schch­berg vom Pchold­y-Glet­scher aus, über den Sat­tel.

  • 2 -

Glet­scher­wän­de vom Pik Profso­ju­zov, auf den Sat­tel zwi­schen der Wes­t­li­chen Pcholdy und dem Pik Profso­ju­zov und wei­ter über den Os­ten Grat auf den Gip­fel.

Die ers­te so­wje­ti­schen Be­stei­gung er­folg­te in den 1920er Jah­ren durch eine Grup­pe unter Aris­tow auf der Rou­te der Ers­ten. Vom Asyl Aris­to­wa auf­wärts über die lin­ke Sei­ten­mo­re­ne des Pchold­y-Glet­schers bis zum Ach-Su-Glet­scher (der in den Pchold­y-Glet­scher mündet). Den Ach-Su-Glet­scher in sei­nem un­te­ren Teil über­que­ren und auf den Glet­scher gelan­gen, der vom Pik Profso­ju­zov ab­fließt. Bis zu die­sem Glet­scher auf­stei­gen, auf der lin­ken Sei­te (or­gra­phisch) ein­tre­ten und auf den obe­ren Teil des Glet­schers gelan­gen; die­sen auf die rech­te Sei­te über­que­ren bis zum Fuß des spi­zen Firn­grats. Wei­ter auf­wärts geht es über den Grat. Im obe­ren Teil geht der Grat in einen stei­len Firn­hang über, über den man auf den Sat­tel zwi­schen dem Pik Profso­ju­zov und der Wes­t­li­chen Pcholdy ge­langt. Vom Sat­tel über den Os­ten Grat auf den Gip­fel.

Die Be­stei­gung des Pik Profso­ju­zov vom Dorf Tet­nek­li aus dau­ert 2 Tage. Das Bi­wak soll­te auf dem Asyl Aris­to­wa auf­ge­schla­gen wer­den, das sich am lin­ken Ufer des Pchold­y-Glet­schers be­fin­det. Vom Bi­wak bis zum Gip­fel be­trägt die Auf­stiegs­zeit 7–8 Stun­den. Der Ab­stieg dau­ert 5–6 Stun­den.

Die schwie­rigs­ten Stel­len auf dem Weg zum Gip­fel sind:

  • die Um­ge­hung des Eis­bruchs auf dem Glet­scher des Pik Profso­ju­zov;
  • der Auf­stieg auf den Sat­tel zwi­schen der Wes­t­li­chen Pcholdy und dem Pik Profso­ju­zov;
  • die Be­we­gung über den spi­zen Firn Grat und die stei­len Firn­hän­ge (45–55°).

Der Auf­stieg über die Spal­te er­folgt in Steig­ei­sen, mit sorg­fäl­ti­gem ab­wech­seln­dem Tre­ten, über die Eis­hacke und den Eis­bei­sel.

Ge­fähr­li­che Stel­len sind:

  • der obe­re Teil des Glet­schers des Pik Profso­ju­zov, über dem sich auf den Hängen des Gip­fels Eis­abbrü­che be­fin­den
  • der Über­gang über den Eis Grat, der vom Glet­scher zum Sat­tel führt

Eine nicht be­gan­ge­ne und mög­li­che Va­ri­an­te für den Auf­stieg auf den Gip­fel ist — vom süd­li­chen Pchold­y-Glet­scher, über die Süd­wand.

Für die Be­stei­gung sind er­for­der­lich:

  • Steig­ei­sen
  • Eis­bei­sel
  • ein Seil.

Ab­leh­nung der Zu­sam­men­set­zung:

(OChKhOKKh:ON) 19 / 2–39 g

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Quellen

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