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  1. Traversieren des Elbrus-Massivs mit Aufstieg auf Kjukjurttlju über die Südwand-Kinne (Route von I. Jewsejew, 4A Kat. sl.). Der Weg vom Dorf Terskol (Gruppe von 4–6 Personen) bis zum Hotjutaupass ist in Route 32 beschrieben. Vom Hotjutaupass — hinab zu den Schutthalden, weiter auf dem Pfad zum Fluss Ullukam, den Fluss auf die rechte Seite überqueren und über die grasbewachsenen Hänge zum Westgrat aufsteigen, der an die Südwestwände des Gipfels Kjukjurttlju anschließt. Über die Schutthalden, dann über den einfachen, aber steilen, felsigen und verschneiten Konterforst oder rechts davon über die Kinne (Steinschlag!) Aufstieg zum Westgrat. Von hier aus nach rechts abbiegen und über den einfachen, breiten Grat mit kleinen Höhendifferenzen unter die Südwestwände von Kjukjurttlju gelangen. Auf dem Grat unter der Wand — Ausgangsbiwak. Vom Fluss Ullukam 5–7 Std. Vom Westgrat (Aufbruch um 2–3 Uhr nachts) auf Steigeisen traversieren 600–800 m nach rechts über den eis- und schneebedeckten Hang unter den südlichen Wänden von Kjukjurttlju, durchschnitten von zahlreichen steinschlaggefährdeten Kinnen und Konterforsten, die von den senkrechten Felswänden herunterkommen, bis zum Ostkonterforst der Südwand des Kjukjurttlju-Ausläufers. Hier nach links abbiegen und entlang des Ostkonterforstes aufsteigen, bis man auf dessen schneebedeckte Schulter gelangt. Hinter dem Konterforst steigt ein breite Schneekinne zum Kjukjurttlju-Ausläufer auf. Auf der Schulter des Ostkonterforstes — Biwak. Vom Westgrat 4–6 Std. Diesen Abschnitt der Traversierung am Morgen durchführen (Steinschlag!). Eine zweite Variante des Anstiegs zur Schneeschulter am Ostkonterforst der Südwand des Kjukjurttlju-Ausläufers ist in Route 36 beschrieben. Von der Konterforstschulter (Aufbruch um 2–3 Uhr nachts) nach rechts in die breite Schneekinne absteigen und diese nach rechts traversieren (Lawinen, Steinschlag!). Auf der rechten Seite der Kinne aufsteigen, dann auf die linke Seite wechseln und unter dem Schutz der Wände — aufwärts, weiter über einfache und mittelsteile Felsen auf der linken Seite der Kinne aufsteigen, bis diese sich verengt und scharf nach links wendet. Von der Schneeschulter des Ostkonterforstes der Südwand — 4–4,5 Std. Hier nach rechts traversieren und auf die Felsen der rechten Seite wechseln (Steinschlag, Lawinen) und über verschneite Felsen mittlerer Schwierigkeit nach rechts auf den Schneehang aufsteigen. Über den Schneehang und weiter über einfache Felsen des Grates aufwärts. Die Wand im Grat rechts auf den Bändern umgehen und hinter ihr über den Schneehang auf den Hauptgrat des Kjukjurttlju-Ausläufers aufsteigen. Von hier aus nach links abbiegen und über die Schneefelder und -hänge den Gipfel von Kjukjurttlju besteigen. Vom Biwakplatz auf der Schneeschulter des Ostkonterforstes der Südwand — 8–10 Std. Vom Gipfel des Kjukjurttlju über die Schneefelder und -hänge Aufstieg zum Westlichen Schulter des Elbrus. In der kleinen Sattelung hinter dem Schulter — Biwak. Von Kjukjurttlju 2–2,5 Std. Aus der Sattelung über die Schneefelder und -hänge, deren Steilheit allmählich zunimmt, Aufstieg nach links oben zur Nordwest-Felsrippe des Westgipfels des Elbrus. Von hier aufwärts über die einfachen, aber steilen Felsen der Rippe oder über den Schneehang entlang der Felsen der Rippe — auf den Westgipfel des Elbrus. Vom Schulter 5–6 Std. Abstieg vom Westgipfel über den Prijut Odinnadzati ist in den Routen 30 und 31 beschrieben. Gesamtdauer der Route — 4 Tage. Spezialausrüstung für 4 Personen: Hauptseil — 2×30 m, Reepschnur — 1,5 m, Felshaken — 5, Eishaken — 4–5, Felsbeile — 2, Karabiner — 8–9, Steigeisen — 4 Paar, Stirnlampen — 4, Zelt — 1. Mögliche Biwakplätze — an den Konterforsten unter den südlichen Wänden von Kjukjurttlju und auf den Schneefeldern und -hängen des Elbrus-Massivs. «Baksanskaja dolina», A.F. Naumow

Quellen

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