276. Ullutau West — Ost

( kombinierte Route von L. Nadeschdin, 4A Kat. sl., Abb. 18, 30). Der Weg von Alplager "Ullutau" (Gruppe von 4–8 Personen) bis zum Gipfel Ullutau West ist in Route 272 beschrieben. Vom Gipfel Ullutau West:

  • abwärts über einfache Felsen des Ostgrats,
  • dann über 15 m steile Felsen und 10 m Platten zum schneebedeckten Joch.

Hinter dem Joch:

  • entlang eines schmalen Pfads auf der rechten Seite des Grats (überhängende Felsen, "lebende" Steine),
  • über eine 10 m hohe Wand mittlerer Schwierigkeit mit einer Spalte zum Grat des Massivs.

Über den einfachen Grat zum Gipfel-Jendarmen 2. West.

Vom Jendarmen-Gipfel über Platten und steile Felsen zum eis- und schneebedeckten Joch. Weiter über einfache Felsgrate des Jochs, nach Überwindung eines 10 Meter hohen scharfen Grats, zum Haupt-Jendarmen, den man links über schwierige Platten umgeht. Weiter über den stark zerklüfteten, mittel bis über mittel schwierigen Grat des Massivs zum Roten Jendarmen.

Aufstieg zum Roten Jendarmen:

  • über Felsen mittlerer Schwierigkeit der Wand zum Roten Jendarmen.

Abstieg vom Roten Jendarmen:

  • Abstieg unter den Jendarmen Zahn.
  • Zahn wird mit Abstieg über stark zerstörte Felsen rechts umgangen.
  • Hinter ihm über eine Rinne ("lebende" Steine) auf den Grat des Massivs.

Von hier über einen langen, stark zerklüfteten, zerstörten, stellenweise schmalen Grat des Massivs, zahlreiche Jendarmes frontal überwindend (einige werden rechts umgangen), zu einer Plattform, kurz vor dem Gipfel Ullutau Haupt. Auf der Plattform - Biwak. Von Ullutau West: 8–10 Std.

Von der Plattform über den einfachen Grat, nicht hohe Jendarmes und Platten frontal überwindend, über Felsen mittlerer Schwierigkeit zum Gipfel Ullutau Haupt. Von West: 10–12 Std. Vom Biwak: 1,5–2 Std.

Vom Hauptgipfel über zerstörte einfache und mittel schwierige Felsen des Grats, alle Jendarmes frontal überwindend, zum Gipfel Ullutau Ost. Vom Hauptgipfel 1–1,5 Std.

Vom Gipfel Ullutau Haupt:

  • 60 m abwärts entlang des Ostgrats,
  • dann rechts abbiegen und abwärts über die zweite Rinne vom Gipfel bis zu den Schneefeldern,
  • von den Schneefeldern in Traversen links-abwärts durch die Rinnen mit Abstieg über einfache zerstörte Konterforse zum Plateau (oder siehe Routen 260, 261).

Quellen

Kommentare

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